What’s on, watson? Der feministische Wahnsinn!

Liebes Team von watson

Ich gestehe, ich mag den Stil Eurer Webseite und meist auch die Themen, denen Ihr Euch annehmt. Darum folgen wir uns gegenseitig seit langer Zeit. Auch wenn ich oft nicht der gleichen Meinung bin, so habt Ihr mich immer wieder mit Artikeln und Meinungen überrascht, die mich versöhnt und erfreut haben.

Doch heute haut es mir den Nuggi raus – für meine deutschen Leser – haut es mir den Schnuller raus.

Quelle: Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

Denn nicht nur, dass Ihr zum 45’798ten Mal die Lohnlüge der Feminismus-Sekte ohne Gegendarstellung wiederholt und provokativ dargestellt habt, Ihr schickt Euren Kommentarmanager noch hinterher mit einem peinlichen Artikel zu den angeblichen Reaktionen auf diese postfaktischen Pamphlete. Aber anstatt den von einem überwiegenden Teil der Kommentarschreiber kritisierten Artikel zu korrigieren, oder wenigstens zu relativieren, setzt Ihr noch einen oben drauf, indem Ihr damit eine weitere Breitseite gegen Männer abfeuert. Keine Selbstkritik, keine Kenntnisnahme der wissenschaftlichen Fakten, sondern weiter übles Geschlechterbashing. Wenn das der heutige Stil von watson ist, dann kündige ich Euch unsere Freundschaft. Ich weiss, das interessiert die wenigsten, aber ich mag es nicht, wenn man versucht, mich und die anderen Leser zu verarschen. Ich erwarte bei watson endlich eine faktenbasierte und ausgewogene Darstellung des #genderpaygap. Und ich erwarte endlich beim Thema Gleichstellung und Geschlechterunterschiede auch andere Meinungen, als das Aufzählen der feministischen Dogmen. Diese Einseitigkeit ödet nur noch an und das zeigt sich auch in den Kommentarspalten. Damit verschenkt Ihr die Möglichkeit, dort wo wirklich Themen brennen, ernst genommen zu werden. Das kann nicht Euer Ziel sein, oder?!

Biologische Unterschiede

Wer heute noch ernsthaft biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert, der hat in den letzten 10-20 Jahren Forschung einfach so ziemlich viel verpasst.

Quelle: Ethikinstitut.de

 

 

 

 

 

Nicht einmal die Hardcore-Feministinnen negieren diese tendenziellen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Aber natürlich nur dann, wenn man Männlichkeit in einem negativen Kontext darstellen kann. So wie hier durch watson selber. Beispiel Aggressivität. Testosteron! Männer seien pauschal aggressiver als Frauen, darum seien Frauen friedliebender und würden, endlich an der Macht, die Welt friedlicher machen. So das feministische Mantra. Nur, wenn das ja so ist, MUSS das auch Auswirkungen im Leben und damit im Beruf haben. Was zwingend zu unterschiedlichen Resultaten, zuerst mal ohne Bewertung, führen wird. Doch da ist der biologische Unterschied in der positiven Bewertung der Männlichkeit plötzlich nicht mehr erwünscht, sondern gar „frauenfeindlich“ und führt zu Sanktionen oder wie bei Google zur Entlassung. What’s on, watson?

#googlemanifesto

Zum Thema #googlemanifesto ist eigentlich alles gesagt. Die meisten Medien haben ähnlich falsche Interpretationen dazu verbreitet. Das Original des Manifests habe ich hier nochmals verlinkt zum Nachlesen. Der Google-Mitarbeiter wurde gefeuert für seine Gesinnung, die man zuerst mal richtig oder falsch finden darf. Google desavouiert sich damit aber selber und zeigt, dass Diversität dort aufhört, wo andere Meinungen ins Spiel kommen. What’s on, watson?

#genderpaygap

Das Thema Lohnmärchen. Das ist auch seit Jahren empirisch widerlegt. Und darum als Aufreger durch. Eigentlich. Wären da nicht die feministischen Organisationen mit gütiger Beihilfe der Mainstream-Medien und eben auch durch watson. Doch selbst Eure Kommentarschreiber glauben das Dogma in überwältigender Mehrheit nicht mehr, wie beim Durchlesen sofort ersichtlich wird. Aus gutem Grund. Denn die Zahlen des Bundesamts für Statistik sind zwar an sich korrekt, aber nicht vollständig. Zudem werden verschiedene Berufsbilder durcheinandergemischt. Es fehlen wichtige Parameter, die für eine Lohnbestimmung äusserst relevant sind. Das wurde bereits 2015 durch den Think Tank Avenir Suisse festgestellt, aber auch aktuell durch das seriöse Wirtschaftsmagazin The Economist in Grossbritannien. Es zeigt sich überall dasselbe Muster. Trotzdem gibt es bei watson den einseitigen Dauerbeschuss mit den falschen Interpretationen dazu. Postfaktisch. What’s on, watson?

Quelle: Avenir Suisse

 

 

 

 

Respekt und Stil

Kommen wir noch zum Respekt und Stil. Dort wo frauenfeindliche Aussagen getätigt werden, ist es nicht ok. Dort wo männerfeindliche Aussagen getätigt werden auch nicht (dazu gehört aber kein Feststellen von biologischen Unterschieden, auch nicht von Erfahrungswerten). Und da sind wir beim springenden Punkt: Eure feministischen Kampagnen sind respektlos und teils aggressiv gegenüber den Männern. Ohne seriöse Grundlage wird gehetzt und abwertend dargestellt, wie im kritisierten Fall. Was erwartet Ihr also? Dass die Männer (und Frauen!) weiterhin alles schlucken und Ruhe geben? Dass vernünftige Männer und Frauen sich weiterhin gegeneinander aufhetzen lassen? Die Zeiten sind definitiv vorbei! Lange genug haben die Männer alles mit sich machen lassen, sich entehren, sich herabsetzen lassen. Das ist durch, jetzt weht ein anderer Wind. Also, auch wenn Stil und Respekt bei den Kommentaren teilweise nicht in Ordnung sind, übt Selbstkritik und prüft, wie Ihr „in den Wald ruft“ bevor Ihr Euch empört über heftige Reaktionen. Dann kämen wir einer Lösung, nämlich sachorientierte Diskussionen, schon viel näher. Das sollte doch das Ziel sein, oder?

Es grüsst

Karl Müller

Offener Brief an Herbert Bolliger, MIGROS Genossenschaft

Lieber Herr Präsident der Generaldirektion, Herbert Bolliger

Ich bin ein Migros-Kind. Seit klein ist die Migros bei mir die Nummer eins der Detailhändler. Unangefochten. COOP hatte bei mir nie eine faire Chance, weil ich eben ein Migros-Kind bin. Damit ist nun Schluss. Doch der Reihe nach.

Ihr Publikationsorgan, früher Wir Brückenbauer, heisst heute ja Migros-Magazin. Dieses hat sich in den letzten Jahren redaktionell dramatisch verändert. Leider nicht zum Guten. Irgendwas ist passiert. So höre ich bei Freunden und Bekannten, dass viele die Zustellung bereits beendet haben, andere „lesen“ nur noch die Aktionsangebote im Magazin – die Texte seien oft schlicht tendenziös und ärgerlich. Diesen Aussagen musste ich als Migros-Kind natürlich nachgehen. Und ich fand tatsächlich erschreckende Texte.  Männerfeindliche Texte, unausgewogene Texte, ja gar „Fake News“. Für mich hat sich rasch herausgestellt, dass diese Migros, nicht mehr meine Migros ist. Dass ich mir wohl neue „Eltern“ suchen muss, die mich, speziell als Mann, mit Respekt und Fairness behandeln. Wer das sein wird? Ich stehe erst am Anfang der Ablösung aus dem Migros-Elternhaus. Die Zeit wird’s rasch zeigen.

Damit Sie auch eine Idee davon habe, wie ich auf diese persönliche Einschätzung komme, hier einige zufällige Beispiele aus dem Migros Magazin. Natürlich immer mit Quellennachweis.

1. Bis auf die Tatsache, dass ich kein Mann bin, habe ich als Mensch auf dieser Welt ­jeden Lottosechser gezogen.
Aha. Als Mann habe ich also den Lottosechser? Sterbe früher, werde bei AHV-Eintrittsalter benachteiligt, muss Wehrpflicht leisten oder Abgabe bezahlen? Erleide über 90% der tödlichen Arbeitsunfälle, gehöre zum Geschlecht, das am meisten Obdachlose stellt? Kann bei Abtreibungen meines eigenen Kindes rein gar nichts dazu sagen, aber zahlen? Werde täglich in meinen Väterrechten beschnitten und vor dem Gesetz für gleiche Vergehen härter bestraft (BfS2011) u.v.m.?

2. Aktivistin.ch ist ein radikal-feministisches Kollektiv. Dieses färbte diverse Brunnen in Zürich rot, um auf ein politisches Anliegen aufmerksam zu machen. Die Wasserwerke reagierten sehr verärgert, da dies Reinigungskosten nach sich zog. Auch gehen sie in Spielzeugläden und hängen ihre politischen Botschaften an die Kindespielzeuge, die die Ladenbesitzer dann wieder entfernen müssen. Oder sie gehen am Frauenmarsch mit Plakaten auf die Strasse, die politische Parteien diffamieren. Fragwürdig, dass diese Organisation im MigiMag überhaupt portraitiert wird. Grobfahrlässig aber, dass eine der beiden Autorinnen gratis für dieses Kollektiv arbeitet, dies jedoch im Beitrag an keiner Stelle ausgewiesen wird. Transparenz?

3. Dieselbe Autorin wird in ihrem Portrait im Migros Magazin als genderpolitisch gnadenlos bezeichnet. Ist das also die Stossrichtung der Migros? Genderpolitisch gnadenlos und thematisch schlicht einseitig? Zudem respektlos den leidenden Männern gegenüber wie in Punkt 1 beschrieben?

 

4. Die Aufsteller von 2016 war einer der Artikel im Migros Magazin, der ein grosses Echo auslöste. Weil unerträglich einseitig. Beispielsweise der Punkt 3: „Eine Frau wurde britische Premierministerin“. Nun, da war sie nicht die erste, zudem ist die Queen bekannterweise auch weiblich. Gehört das zum „Highlight“ 2016? Punkt 16: „Die Initiative zur Heiratsstrafe ist nicht durchgekommen.“ Dass also weiterhin nur Verheiratete höhere Steuern bezahlen müssen, ist für das Migros Magazin ein Highlight? Punkt 30: „In Zürich gibts jetzt ein Unisex-WC für Leute aller Geschlechtsidentitäten.“ DAS ist das Highlight 2016 fürs Migros Magazin? Dass Auswüchse der wissenschaftlich höchst umstrittenen Gender-Ideologie installiert werden? Punkt 32: „Ein Grüner wurde Bundespräsident von Österreich.“ Darüber kann man sich freuen oder nicht. Dieses jedoch als Highlight 2016 im Migros Magazin zu bezeichnen ist einseitig und politischer Aktionismus, der nicht ins Migros Magazin gehört. Es ist nicht als persönliche Meinung gekennzeichnet, sondern als Aufsteller 2016 in der Kategorie „Dossier“ getitelt. Somit wirkt es als die Aussage des Migros-Magazins. Die Leserkommentare unter dem Artikel sprechen Bände!

5. Natürlich durfte zum Frauentag keine feministische Kampfparole fehlen. So schrieb die Autorin: „Fakt ist aber: „Man erreicht keine Gleichheit, wenn man die benachteiligten Gruppen nicht pusht.“ Was Sie mit benachteiligten Gruppen genau meint, schiebt sie gleich nach: „Und solange diese Sensibilisierung nicht stattfindet, braucht es mehr Expertinnen an Podiumsdiskussionen, mehr Musikerinnen auf Bühnen, mehr Chefinnen in der Teppichetage. Weil alles andere eine klare Botschaft vermittelt: Dort oben gehört Frau nicht hin. Dort gehöre ich nicht hin.“ Aha, die benachteiligten Gruppen sind also allesamt weiblich. Wieder einmal. In völliger Missachtung der Realität (siehe mein Kommentar zu Punkt 1). Dass die Autorin diese verdrehte Sicht haben darf, sei ihr unbenommen. Dass das Migros Magazin dieser einseitigen und für betroffene Männer schwer verdaulichen Darstellung aber wöchentlich unwidersprochen ein Podium bietet, verletzt aus meiner Sicht die Werte, die sich Migros selber gibt. Vielfalt, Respekt, Gleichstellung.

6. Fake News? Zahnzwischenräume. In diesem Beitrag werden Fake-News und Verschwörungstheorien bedient. Denn noch immer wird Zahnseide zur Säuberung der Zahnzwischenräume empfohlen, wie auch ein Zahnarzt in der Kommentarspalte bemerkt hat.

 

Lieber Herbert Bolliger. Es ist fünf vor zwölf. Und ich habe nicht viel Zeit verwendet, um diese Beispiele zusammenzutragen, es gibt noch viel mehr. Mit dieser einseitigen Politik, ja teils mit Polemik vermischt, werde ich nicht das einzige Migros-Kind sein, das seine „Eltern“ verlässt. Und zur Konkurrenz wechselt. Denn ich will einen zuverlässigen, preiswerten Lieferanten und keine feministisch verbrämten Dogmen zwischen Aktionen und wertvollen Hinweisen im Magazin. Ich fordere Sie darum auf: Kehren Sie zurück zu den Wurzeln des „Wir Brückenbauer“ und beenden Sie die Kundenerziehung durch einseitige und verletzende Meinungsartikel im Migros Magazin.

Herzlichen Dank

Es grüsst ein trauriger

Karl Müller

 

Genug lamentiert – Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Liebe Freunde und Leser

Es ist Zeit. Zeit für eine Wende im Diskurs über „Geschlechtergerechtigkeit“, Feminismus und Maskulismus. Ich bin seit über 20 Jahren in dieser Auseinandersetzung aktiv und ich sehe kaum Fortschritte, viel mehr Rückschritte oder Verschlechterungen der Situation für uns Männer und Nichtfeministen. Lange Zeit haben wir, auch ich, geglaubt, dass die Kraft der Argumente ausreicht, um zur Gerechtigkeit zu finden. Dass die Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft durch kräftige Argumente überzeugt werden und den männerhassenden Hysterie-Feminismus in die Schranken weisen.

Die Realität
Doch weit gefehlt! Genau das Gegenteil ist eingetreten. Die Mainstreammedien sind allesamt noch immer auf dem Radikalkurs der Netzfeministinnen. Sie ignorieren meist die Sorgen und Nöte der Männer, verstärken dafür umso mehr die infantilen Rufe und oft unberechtigten Klagen der Feministinnen. Versammeln sich irgendwo 20 Feministinnen, wie beim Schauer-Prozess von Gina-Lisa, wird mit einer unkritischen Intensität darüber berichtet, dass von Objektivität oder Seriosität keine Rede mehr sein kann. Die Politik fühlt sich unter diesem medialen Druck im Zugzwang, oder auch berechtigt, weitere männerfeindliche Gesetze zu erlassen, die jeder Vernunft und Verhältnismässigkeit widersprechen. Und dann ist da ja noch das Häufchen Maskulisten oder Nichtfeministen, die irgendwie mit sachlich berechtigten Argumenten versuchen, dagegen zu halten.

Der Einfluss der Männerrechtler
Mein Gott sind wir lächerlich! Als ob die Medien und die Politiker erst auf unsere Fakten warten würden, um zur Besinnung zu kommen. Fakten interessieren nicht, haben in diesem Disput nie interessiert! Begreifen wir das endlich? Wie sonst könnten wir seit Jahrzehnten mit der täglich gleichen feministischen Manipulation zugedröhnt werden, ohne dass sich etwas zum Positiven ändert? Ja, zugegeben, es gibt sie, die kritischen Stimmen, die es dann und wann auch mal in die Systempresse schaffen. Ein Artikel von hunderten? Grosses Kino! Und was folgt daraus? Weitere männerfeindliche Gesetze und Rahmenbedingungen. Wir Männerrechtler haben es geschafft, die Fakten liegen nun auf dem Tisch, wir können zurücklehnen? Denn die Entscheidungsträger werden diese kraftvollen Argumente zur Kenntnis nehmen – und weiterhin feministische Politik machen und verbreiten!

Normative Kraft des Faktischen
Wacht auf! Die normative Kraft des Faktischen reicht hier schon lange nicht mehr! Oder anders gesagt, die Fakten sind im postfaktischen, feministischen Diskurs ausser Kraft gesetzt. Wir können tausend gute Argumente aufbringen, eine medial wuchtig inszenierte feministische Aktivistin bringt deren Kraft zum erschlaffen. Darum sind nun radikale Massnahmen gefordert, um überhaupt noch den Einfluss der männerverachtenden Feminismus Strömung beeinflussen zu können.

Eine Action-List:

  • Sachliche Argumente sind wichtig, noch wichtiger sind emotionalisierte Aktionen. Das beginnt im Internet, muss aber schnell auf die Strasse, an Veranstaltungen der radikalen Feministinnen und in die Politik getragen werden
  • Boykottiert endlich konsequent Firmen, die sich dem männerfeindlichen Feminismus verschrieben haben und steht dazu! Ich kündige Zeitungsabonnemente, Benutzerkonti, die ich bei entsprechenden Firmen besitze immer mit der Begründung der Männerfeindlichkeit dieser Firmen/Aktionen. Und wenn du jetzt sagst, das sei Kindergarten – Fuck off, er funktioniert seit Jahrzehnten!
  • Geht Politiker persönlich an, verwickelt sie in faktenbasierte Diskussionen, emotionalisiert dabei aber stark. Der Druck muss täglich steigen. Wir Männer müssen von unserer Rationalität in dieser Frage wegkommen und emotionalisieren, dramatisieren und hyperventilieren. Ist kein Thema, denn das machen die Feministinnen seit Jahrzehnten sehr erfolgreich.
  • Unterstützt Firmen, die sich gegen den Feminismuswahn stellen, wirtschaftlich aber auch moralisch. Sie brauchen uns!
  • Vernetzt Euch endlich! Wir Männer leiden in diesem Disput an unserer Rationalität und unserem Hang zum Einzelgänger. Jeder wurstelt etwas für sich, aber gemeinsame Aktionen bringen wir kaum auf die Reihe. Damit berauben wir uns der Kraft der Masse, die die Feministinnen geschickt einsetzen.
  • Wir brauchen einen Dachverband! Für den deutschsprachigen Raum (D-A-CH) benötigen wir eine Organisation, die als Sprachrohr dient. Die muss in den drei Ländern D, A und CH eine Niederlassung gründen und über die Zeit zu einem wichtigen Player aufsteigen. Dabei gibt es ausschliesslich einen Fokus: Kampf der Diskriminierung von Männern. Alles Trennende muss beiseitegeschoben werden, nur der Kampf der feministischen Diskriminierung in Politik, Medien und Gesellschaft zählt.
  • Geht auf die Strasse! Dieser vorhin genannte Dachverband organisiert Demonstrationen für Männerrechte und gegen die Diskriminierung durch den Feminismus in grossen Städten. Dabei sind publikumswirksame Aktionen einzubauen, die die Medien zu gerne aufnehmen. Und wenn nicht, wirken sie in den sozialen Medien mächtig. Alles beginnt klein, es ist keine Schande, wenn wir zuerst nur 1000 Leute auf die Strasse bringen. Unser Potenzial, davon bin ich überzeugt, liegt bei hunderttausenden Menschen. Doch der Weg dahin ist lang. Aber er lohnt sich!

Liebe Freunde, ich mag nicht mehr lamentieren. Wir alle kennen die sehr guten Argumente und doch ändert sich kaum etwas zur Behebung der durch den Feminismus angerichteten Flurschaden. Die Steuergeldmillionen fliessen nur in eine Richtung, dagegen können wir noch so viele Stunden privat vor dem PC investieren, es reicht niemals. Machen wir 2017 also Nägel mit Köpfen!

Wie sagen die Sozialisten dann so gerne? VENCEREMOS!

Es grüsst

Karl Müller

 

 

Gastbeitrag: Buchempfehlung „Anmache“ – Jan Deichmohle

Eine Rezension mit freundlicher Genehmigung des Autors der Rezension, Andreas Lange. Danke auch an den Buchautor Jan Deichmohle für sein unermüdliches Engagement!

Andreas Lange: Rezension „Anmache“

anmache-umschlagWie kann ein aus gutem Bürgertum stammender, humanistisch gebildeter und intelligenter Mann, sich selbstbewusst als Verlierer bezeichnen? Wieso versteckt er diesen Makel nicht?

In seinem neuen Buch „Anmache“ beschreibt Jan Deichmohle sein Scheitern am anderen Geschlecht. Das Muster, nach dem Frauen und andere Randgruppen ihr Leid beklagen, funktioniert bei Jan Deichmohle nicht, denn er ist ein weißer Mann. Seine Klage könnte als Fußnote in unserem Bewusstsein verschwinden, wäre da nicht sein Optimismus, dass sein Bekenntnis ein Auftakt zu einem Umbruch sei.

Ein Auftakt zur Revolution? Wie kann Klagen revolutionär sein? Dient es nicht dazu, mehr Rechte, Rücksichten und Vorteile zu bekommen? Das Klagen des Feminismus ist nach Meinung des Autors nicht revolutionär, sondern ein alter Hut. Das Klagen von Männern sei jedoch ein Bruch mit einem Paradigma. Jan Deichmohle geht so weit, zu sagen, dass die Position der männlichen Verlierer die neue, moderne und wissenschaftlich gefestigte Argumentation begründet, die in Zukunft das Leiden der Männer und damit auch das von Frauen verringern kann.

Es scheint, der Autor mutet dem männlichen Leser zu, sich als Verlierer zu sehen oder, wenn der Leser eine Frau ist, als männliches Leiden verursachende Täterin. Wie kann Jan Deichmohle erwarten, dass jemand das Buch liest, wenn ihm als Ergebnis nur die Rolle als Verlierer oder Täter zugewiesen wird? Diese Frage ist aus der Perspektive Deichmohles falsch gestellt. Er formuliert sie anders: warum, so fragt er, verschließen die Menschen ihre Augen vor Grundtatsachen menschlichen Lebens, wenn das Verstehen dieser Tatsachen, uns von der Täter- und Opferrolle befreien kann?

Mit dieser Fragestellung im Rücken muss das Buch „Anmache“ und auch alle anderen schon erschienenen Bücher von Jan Deichmohle gelesen werden. Ein Leser kann bei der Lektüre an sich selbst erproben, wie schwer ihm die Akzeptanz der vom Autor vermittelten Fakten fällt. Mit Unbehagen wird er die Gefühlslage eines vom weiblichen Geschlecht gemiedenen Mannes nachempfinden, wenn dieser Mann die Stirn besitzt, den Grund seiner Abweisung nicht in sich selbst zu suchen. Was gibt ihm das Recht dazu? Gib es Ursachen für das „Abwimmeln“ durch das andere Geschlecht, die ganz woanders liegen?

Jan Deichmohle erprobt eine Vielzahl von Stilmitteln und Themen, mit deren Hilfe er den Leser dazu bringen will, den feministischen Standpunkt aufzugeben. Essays zum Kontrapunkt barocker Musik, avantgardistisch anmutende Texte aus den 80ern. Analysen uralter Religionen, Massenmigration oder sehr intime Äußerungen zu seiner Person sind einige Beispiele seiner Methode.

Wer Jan Deichmohle auf seiner Reise durch die Geschichte des Feminismus und der männlichen Verlierer begleitet, erhält als Gegenleistung eine Perspektive, die weit über dem Themenkreis des Feminismus herausreicht. Diese Perspektive ist authentisch, denn sie ist durch eigenes Erleben verbürgt. Sie ist nach Ansicht des Autors aber auch richtig, weil sie den Tatsachen entspricht und wissenschaftlich beweisbar ist.

 

Das Buch kann bestellt werden über Amazon: Buch bestellen!

Es grüsst

Karl Müller

Das unsichtbare Patriarchat

Liebe Freunde

0bauaa58Hillary Clinton wird kommende Woche wohl die neue Präsidentin der USA. Damit können wir mit Fug und Recht sagen, dass die westliche Welt mehrheitlich in einer Femokratie lebt. Und zwar nicht nur, weil die mächtigsten Staaten von Frauen an der Spitze regiert werden, sondern weil dort wo noch Männer an der Spitze sind, sich diese dem feministischen Programm unterworfen haben. Lasst uns eine kleine Übersicht machen.

Europarat: Klar feministisch dominiert, erlässt regelmässig feministische Programmpunkte.

UNO: Mit der UN Women und dem Verstärker UNO Hauptorganisation selber eine klar bis radikal-feministische Organisation mit enormer weltweiter Macht. UN Men sucht man vergebens, Anliegen der Männer und Jungs marginalisiert bis komplett ausgeblendet.

WEF: World Economic Forum. Fällt immer wieder auf durch feministische Positionen. Jährlich mit dem unseriösen Gender Gap Report, der völlig willkürlich männliche Probleme nicht nur negiert, sondern diese sogar positiv bewertet.

Staatliche Frauenbüros/Gleichstellungsbüros allgemein: Alle mir bekannten Frauenbüros haben dieselben Themen auf dem Radar, die vielfach schon lange wissenschaftlich widerlegt, oder zumindest relativiert worden sind. Beispiele beim Lohnunterschied, der in der Schweiz nachweislich nicht mehr als 2% beträgt, sofern man die wichtigsten Kriterien berücksichtigt. Beispiel häusliche Gewalt: Auch hier sind neue Studien eindeutig. Die Gewalt geht ungefähr zu gleichen Teilen von Männern wie auch von Frauen aus. Dasselbe beim Thema Sexismus. Speziell am Arbeitsplatz werden Studien zufolge Männer sogar öfters Opfer von Übergriffen.

USA: Wohl neue Präsidentin Hillary Clinton, Radikalfeministin. Kein weiterer Kommentar nötig.

Deutschland: Kanzlerin Merkel und Ihre grosse Koalition erlassen regelmässig feministische Gesetze wie Frauenquote und schliessen die Männer im Ministerium für Familien, Frauen, Senioren und Jugend bewusst aus. Das Feigenblatt «Bundesforum Männer» betreibt feministische Politik, die meistens nicht im Interesse der Mehrheit der Männer ist.

Frankreich: Sozialist Hollande hat schon bei Antritt radikal-feministische Massnahmen eingeführt. Beispielsweise bei der Wahl der Minister, die strikt nach einer 50/50 Geschlechter-Quote durchgeführt worden ist. Qualifikation war wohl nebensächlich. Aber auch Frauenquote mit hard law als Sanktion bei Nichterfüllung durch private Firmen ist eingeführt bis hin zu Gefängnisstrafen (!).

Italien: Nach Berlusconi hat Matteo Renzi übernommen. Auch er, wie Hollande, ein Sozialist. Und auch er schraubt seit der Machtergreifung an feministischen Programmen wie Frauenquoten und ähnliches, auch wenn in Italien, vor allem im Süden, der Widerstand noch grösser ist als anderswo. Dennoch besteht sein Kabinett aus 50/50 Geschlechteranteil, auch wollte er die Wahllisten mit mind. 50% Frauen verbindlich als Gesetz erlassen, was jedoch an einer Parlamentsmehrheit vorerst gescheitert ist.

Österreich: Die Alpenrepublik wird speziell mit Blick auf die Hauptstadt Wien als feministische Hochburg wahrgenommen. So gibt es in Österreich nach wie vor gesetzliche Diskriminierungen von Männern, alleine aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit. Beispielsweise bei Wehrpflicht, aber auch (noch) Renteneintrittsalter – Männer 65 Jahre, Frauen 60 Jahre.

Grossbritannien: Das Brexit-Land wird seit einigen Monaten von Theresa May geführt. Einer weiteren Frau in der Gilde der mächtigsten Staatsführer.  Auch das wirtschaftlich deutlich kleinere Schottland wird von einer Frau geführt: Nicola Sturgeon.

Schweiz: Auch bei uns sieht es aktuell ganz schlecht aus. So hat der Bundesrat vor Kurzem bei der Revision des Aktienrechts, trotz massivem Widerstand in der Gesetzesvernehmlassung, eine Frauenquote und Lohnpolizei erlassen. Dem Vernehmen nach mit 4:3 Stimmen, also mit Stimmen der FDP und der CVP. Das Parlament wird diesen Beschluss aber noch aufnehmen müssen ungefähr Sommer 2017 und da besteht Hoffnung, dass die ganze Geschichte versenkt wird. Die Schweiz ist aber «Musterschülerin», wenn es darum geht, Männer zu diskriminieren. So finden sich diverse Gesetze, die Männer direkt diskriminieren alleine aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit. Beispielsweise Wehrpflicht, Renteneintrittsalter (Frauen 64 Jahre, Männer 65 Jahre), oder aber auch bei der Wehrpflicht sowie im gesamten Rentensystem wie beispielsweise Witwenrenten (Witwen bekommen Renten, auch wenn sie keine Kinder haben, für Witwer gibt’s einen feuchten Händedruck). Sehr stossend sind die vielen Frauenbüros, die eigentlich den Gleichstellungsauftrag umsetzen, respektive den Finger auf wunder Punkte legen sollten. Doch das geschieht fast mehrheitlich bei Frauenthemen, selbst dann, wenn Studien krasse Missstände ergeben wie beispielsweise die deutlich härtere Verurteilung von Straftätern bei gleichen Vergehen vor Gericht. Weitere Diskriminierungen finden sich hier.

Medien: Die Leitmedien, zumindest in den deutschsprachigen Ländern, sind mit brutaler Einseitigkeit feministisch dominiert. So werden feministische Kampfparolen unkritisch portiert, ja geradezu beworben. Andererseits werden drängende «Männerthemen» verschwiegen oder mit Häme begossen wie neulich am Weltmännertag, als sich die Öffentlich-Rechtlichen Sender speziell in Deutschland darüber lustig machten. Trotz ernsten Themen wie Prostatakrebs und der massiv hohen Zahl der Suizide, begangen durch Männer. Wichtige Themen, die via Twitter-Aktionen wie #article7 aufgezeigt und von tausenden Tweets begleitet wurden, schafften es in kein einziges Leitmedium. Piepst aber eine der üblichen Feministinnen, bringen mit ziemlicher Sicherheit alle Leitmedien das Thema einseitig und unkritisch.

Grossunternehmen: Die meisten Grossunternehmen kennen interne Zielwerte bis Quoten von Geschlechtervertretungen in Managementpositionen, die sie auch mit einseitiger Frauenbevorzugung, auch genannt Frauenförderung, realisieren wollen. Den Preis bezahlen alle anderen fähigen Menschen, die einfach das falsche Geschlecht haben.

 

Selbst wenn das Patriarchat in der beschriebenen Form in der Schweiz mal existiert hatte, früher, dann muss man sich folgende Fragen stellen.
Warum wird das Patriarcht heute nur noch als Unterdrückung und Abwertung der Frau dargestellt? Das widerspricht der Geschichte und der gesunden Logik, denn:
– Warum wurden dann Frauen und Kinder zuerst gerettet auf der Titanic und in vielen anderen Fällen (Seerecht)? Warum nicht die „wertvolleren“ Männer?
– Warum werden die Männer an die Kriegsfronst geschickt, um zu sterben, nicht aber die Frauen?
– Warum wurde in der Schweiz unter einer reinen Männerregierung das Rentenalter der Frauen auf 62 herabgesetzt, für Männer bei aber bei 65 festgelegt bei geringerer Lebenserwartung? Warum haben diese Patriarchen an der Macht sich nicht selber privilegiert, sondern die Frauen bevorzugt?

Liebe Freunde. Wenn Ihr also in Zukunft wieder dem unsichtbaren, aber anscheinend mächtigen Patriarchat begegnet, so sagt ihm doch, es solle sich bei mir melden. Ich bin schon lange auf der Suche nach ihm und komme aber immer wieder zum Schluss, dass wir nicht in einem Patriarchat leben, sondern in einer Femokratie. Dort, wo feministische Positionen Mainstream sind, mit aller Macht von oben nach unten durchgesetzt werden und jegliche Kritik unterbunden oder sanktioniert wird (shaming and blaming Prinzip). Und liebe Feministen: Nein, Feminismus ist nicht an ein Geschlecht gebunden. Wenn es in einem Parlament also mehr männliche Politiker gibt als weibliche, ist das nicht der Beweis für die Existenz des Patriarchats. Die Frage stellt sich bei den Entschlüssen, bei den Taten. Und da wird schnell klar, dass feministische Positionen immer wieder durchgewinkt werden. Unkritisch und eben einseitig. Zum Schaden von Frauen und Männer. Das ist der wirkliche Skandal.

Es grüsst das linkshändige, einäugige Patriarchat.

Karl Müller

EDIT 09.11.16: Entgegen allen Vorhersagen und Erwartungen wurde nicht Hillary Clinton, sondern Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten. Ist der Umschwung doch schon greifbar? Stehen die Nicht-Feministen endlich auf und wehren sich gegen die totalitären Bewegungen Genderismus und Feminismus? Es wäre zu hoffen.

Offener Brief an Veit Dengler, CEO NZZ Mediengruppe

Lieber Veit Dengler

Ich habe eine Frage an Sie. Nur eine einzige Frage.

Am Mittwoch, 12. Oktober 2016 wurde von Genderistinnen und einigen feministischen Journalistinnen das Hashtag #SchweizerAufschrei auf Twitter lanciert. Sexuelle Belästigung/Gewalt und Sexismus waren die Themen, die zur Debatte gebracht werden sollten. Verlief am ersten Tag unter #SchweizerAufschrei noch alles sehr einseitig feministisch, wurden die ausgleichenden Wortmeldungen betroffener Männer und solidarischer Frauen immer mehr. Trotz massiver Gegenwehr und Häme seitens vieler Feministinnen (dokumentiert). Die anscheinend das Hashtag als nur für betroffene Frauen „reserviert“ hielten. Einige öffentliche Personen wurden sogar demaskiert, indem auf frühere sexistische Aussagen der selbsternannten „Sexismusbekämpferinnen“ mit Nachweisen hingewiesen wurden. Die Zeitung 20min.ch nahm dies auch auf. Alle anderen Leitmedien der Schweiz polterten weiter im feministischen Gleichschritt, Ihre NZZ war dabei ganz weit vorne dabei. So schaffte es die Neue Zürcher Zeitung, seit dem Start der #SchweizerAufschrei-Kampagne, innert sechs Arbeitstagen ganze sechs Artikel online zu posten. Alle haben denselben Tenor: Frauen sind Opfer, Männer sind Täter. Kein einziger Artikel war ausgewogen, das heisst keiner beleuchtete auch die Sicht der Männer als Opfer von Sexismus. Keiner nahm die Doppelmoral einiger Exponentinnen auf, oder wies darauf hin. Im Gegenteil. Diese demaskierten Exponentinnen wurden weiterhin portiert (zuletzt 21.10.16). Unkritisch, ohne zu hinterfragen oder zu konfrontieren. Dass neben diesen sechs direkt zu #SchweizerAufschrei geschriebenen Artikel gleichzeitig noch viele weitere einseitig feministische Berichte über das Thema Sexismus allgemein veröffentlicht wurden, ist da jetzt nur Nebensache.

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Die NZZ bewirbt sich selber als liberales Blatt mit der Eigenschaft Qualität, sowie fundierter Berichterstattung.

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Lieber Herr Veit Dengler, da sind Sie Ihren eigenen Ansprüchen nicht mal ansatzweise gerecht geworden. Denn diese Berichte waren einseitig und tendenziös. Sie haben viele Männer verletzt. Feminismus hat mit liberal nichts zu tun. Im Gegenteil. Die Jungsozialisten haben das richtigerweise 2015 in ihrem Feminismus-Papier klargemacht: «Keine Befreiung der Frau ohne Sozialismus – kein Sozialismus ohne Befreiung der Frau». Und sie haben recht. Feminismus verträgt sich nicht mit Liberalismus. Das ist wie Licht und Schatten.

Darum meine Frage an Sie: Ist es strategische Absicht der NZZ, den sozialistischen Feminismus weiterhin einseitig zu propagieren und damit die Anliegen betroffener Männer zu ignorieren ja gar zu negieren?

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, dass die NZZ auf ihren Weg der Qualität und der fundierten Recherchen zurückfinden mag.

Es grüsst

Karl Müller

 

Die erwähnten sechs Links nach Datum:

14.10.16 http://www.nzz.ch/schweiz/rape-culture-auf-notokay-folgt-schweizeraufschrei-ld.122007

14.10.16 http://www.nzz.ch/gesellschaft/anleitung-zum-anmachen-er-schaut-ihr-nach-das-ist-okay-ld.121903

17.10.16 http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/sexismus-debatte-in-der-schweiz-leider-keine-feministische-hysterie-ld.122485

18.10.16 Repost: http://www.nzz.ch/wissenschaft/bildung/das-schweigen-der-maenner-1.18525655

21.10.16 http://www.nzz.ch/schweiz/sp-nationalraetin-mattea-meyer-ist-sie-die-neue-feministin-der-schweiz-ld.123489?reduced=true

21.10.16 http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/sexismus-unter-der-bundeskuppel-die-hand-des-pultnachbars-auf-dem-knie-ld.123324

Die unsichtbare Machtstruktur im „Schweizer Aufschrei“

Liebe Freunde

Und wieder ist ein Wochenende für Aufklärung und den Kampf gegen Einfalt draufgegangen. Das wird langsam zur Gewohnheit, aber ich werde mich nie daran gewöhnen.

Worum gehts also? Es wurde aus der genderistischen/feministischen Ecke der Hashtag #SchweizerAufschrei auf Twitter lanciert, um auf die sexuellen Belästigungen und den Sexismus aufmerksam zu machen. Klingt erstmal nicht ganz abwegig, oder? Nun, leider entwickelte es sich wie immer, wenn Feministinnen etwas machen, sehr einseitig bis hin zum Männerhass. So wurden von einigen „Aktivistinnen“ gegenüber Männern, die auf männliche Opfer hinwiesen, klare Grenzen aufgezeigt:

frauen

Und genau da liegt das Problem. Selbst die Initiantinnen liessen keinen Zweifel darüber aufkommen, dass es hier um Frauen geht, die sich äussern. Exakt so wurde es dann auch in der Presse (Titel 20min) aufgenommen:

unbenannt3

Es ging und geht einzig wiederum darum, das Opferabo der Frau zu festigen und ein implizites oder gar explizites Feindbild Mann zu bewirtschaften. Darum verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Beispiele, denn sie lesen sich grossmehrheitlich wie Copy-Paste der deutschen Aufschreikampagne vor 3 Jahren. Dass unter diesem Hashtag auch wirklich Betroffene sich melden, ist für mich aber klar und das ist traurig und entsetzlich. Traurig und entsetzlich ist aber auch, dass betroffene Männer gesilenced werden, also ruhig gestellt, damit die feministische Opferprozession nicht gestört wird. Und das, liebe Freunde, ist absolut inakzeptabel. Entweder bekämpfen wir sexuelle Belästigung zusammen, oder wir kämpfen gegeneinander. Diese Feministinnen haben sich offensichtlich für Letzteres entschieden. Auch wenn in einer Umfrage auf 20min (Zwischenstand) 21% Männer angaben, bereits sexuell belästigt worden zu sein. Who cares?

unbenannt2

Was an dieser Schweizer Aufschrei Kampagne aber wirklich interessant ist, ist, dass sich die Protagonistinnen selber als „Opfer des Systems“ darstellten, die angeblich nicht gehört würden. Dass eine öffentliche Diskussion über dieses Thema nicht geführt werde und dass sie als quasi Jeanne d’Arc der Neuzeit darum diese Kampagne starten müssten. Damit sie gehört würden. Das ist natürlich absoluter Blödsinn.

Beweisführung: Von allen Berichten, die ich in der Schweizer Presse über #SchweizerAufschrei gelesen habe, findet sich ein einziger, der etwas Objektivität beinhaltete: Man höre und staune, derjenige vom Staatssender SRF! Zudem findet sich noch ein Beitrag in einem Lokalradio Radio32, der die Seite der männlichen Opfer benannt hat. Ansonsten Fehlanzeige! Keinen einzigen Bericht habe ich gefunden, der auch die männlichen Opfer, oder weiblichen Täterinnen, noch den offensichtlichen Männerhass thematisiert hätte. Auch in der heutigen Sonntagspresse nicht, sofern sie mir vorliegt. Im Gegenteil schafft es die Sonntagszeitung, ein feministisches Pamphlet daraus zu machen. Männliche Opfer? Kein Thema. Männlichen Opfern eine Stimme geben? Haben sie ja immer und überall…. Darum nur zwei Beispiele dieses Gedankenguts aus Twitter:

maennerhass

und

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Es ist die grösste Errungenschaft der feministischen Ideologie, dass sie sich fortwährend als Opfer darstellt, während dem sie die Themen selber beherrscht. Fast alle Medien in der Schweiz berichten pro-feministisch. Was selbst eine feurige Feministin und Alt-Nationalrätin indirekt unfreiwillig zugeben muss:

trede

Die feministische Ideologie beherrscht also nachweislich die Schweizer Presselandschaft. Für männliche Opfer eine „no-flight-zone“. Die allseits beschworene unsichtbare Machtstruktur ist nicht patriarchal, sondern feministisch. Kein patriarchales System würde Frauen bevorzugen und männliche Opfer stummschalten.

Damit sich das ändert, müssen wir das Problem an der Wurzel packen. Und da tragen die Gender Studies mit ihren einseitigen und zu geschätzten 95% mit Feministinnen besetzten Lehrstühlen eine grosse Verantwortung. Aus diesem Grund habe ich einen Aufruf an den zuständigen Bundesrat Johann Schneider-Ammann gestartet, er möge sich doch bitte um die Kürzung oder gar Streichung der Steuergelder für die GenderStudies kümmern. Bitte unterstützt diesen Aufruf auf Twitter indem Ihr ein Like oder einen Retweet gebt. Geben wir auch Männern eine Stimme wenn es die Medien versäumen und Betroffene in den sozialen Medien Hass erfahren! A voice for men!

Es grüsst

Karl Müller

PS und legal disclaimer: Der Inhalt enstpricht dem heutigen Stand. Sollten sich darin offensichtliche Fehler befinden, nehme ich nach Mitteilung sehr gerne Korrekturen vor. Bitte um allfällige Kontaktaufnahme.

Vergewaltigung: Mitschuld der Frau?

Liebe Freunde

Heute nehme ich ein wichtiges aber gleichzeitig schwieriges Thema auf. Anlass dafür ist das Interview der Nationalrätin Andrea Geissbühler, in welchem sie eine Mitschuld von Frauen in einigen Fällen sieht, dass es überhaupt zur Vergewaltigung komme. Wenn Frauen beispielsweise ihnen unbekannte Typen mit nach Hause nähmen und sogar mitmachten, sich es dann aber plötzlich anders überlegen würden, sollte die Strafe nicht gleich hoch sein, wie bei einer Vergewaltigung, die eine Frau nachts in einem Park unerwartet erleiden muss. Der feministische Aufschrei liess natürlich nicht lange auf sich warten, frei nach dem Motto: Eine Frau hat nie Mitschuld und auch keine Verantwortung in keinem Fall zu tragen. Doch nun der Reihe nach.

© Luba V Nel | Dreamstime Stock Photos

© Luba V Nel | Dreamstime Stock Photos

Es gibt beispielsweise bei Versicherungen den Regress, womit der Versicherungs -geber auf den Versicherungsnehmer zurückgreifen kann. Verursache ich einen Schaden, lasse Wertgegenstände im ungesicherten Auto mit offenen Fenstern liegen, so kann eventuell der Versicherungsgeber sich weigern, mir gewisse Kosten zu erstatten. Das hängt davon ab, ob der Schaden bei Einhaltung der Sorgfaltspflicht meinerseits anders verlaufen respektive nicht eingetreten wäre. Mein Verhalten trägt dazu bei, ob und in welchem Masse ein Schaden eintreten kann. Handle ich fahrlässig im Wissen um die Gefahren, so kann das negative Konsequenzen für mich haben. Dies würde eben eine schwere Verletzung der Sorgfaltspflicht bedeuten.

Auch wenn eine Vergewaltigung nicht mit einem Autounfall oder Diebstahl gleichzusetzen ist, so gibt es Ähnlichkeiten. Oder sagen wir: Es gab sie. Denn heute schreit die „ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“-Feministinnenclique Zeter und Mordio, wenn man in diesem Zusammenhang von Verantwortung zu sprechen beginnt. Denn wenn die feministische Ideologie eines nicht will, dann die Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen! Symbolisch steht dafür der Slutwalk, wo halbnackte Feministinnen dafür demonstrieren, dass sie sich kleiden oder nicht kleiden können wie sie wollen, Männer hätten darauf nicht zu reagieren. Nun, das passt hervorragend zur naturfeindlichen Ideologie des Feminismus und des Genderismus, denn Männer und Frauen sind durchaus sexuelle Wesen. Das heisst, in der Regel reagieren sie aufeinander. Männer fantasieren aber anders als Frauen. Sie reagieren viel stärker auf optische Schlüsselreize. Frauen finden es erotischer, Geschichten zu hören. Männer reagieren auf das, was sie sehen. Das legitimiert natürlich niemanden, einen anderen Menschen zu missbrauchen und zu vergewaltigen. Aber es zeigt die Unterschiedlichkeit in der Wahrnehmung, in der Reizbarkeit durch Bilder. Mit diesem Wissen ist es mir nicht nur unverständlich sondern es ist verantwortungslos, wenn Feministinnen ihren Töchtern einimpfen, dass sie sich nicht um die eigene Wirkung ihrer Person und Auftretens zu kümmern bräuchten. Sollte damit jemand ein Problem haben, sei dieses ja schliesslich seins. Heute kennen wir aber auch die Zahl der überführten Vergewaltiger. Unsere Gesellschaft weiss also, dass es da draussen Menschen gibt, ja auch Frauen, die sich nicht im Griff haben und das Zerstören eines anderen Lebens in Kauf nehmen.

Das alles zu benennen mag zwar politisch nicht korrekt sein, aber es ist die beste Möglichkeit, Schutz zu bieten. Und darum müsste es eigentlich uns allen gehen.

Ich fasse die Fakten zusammen:

  1. Eine Frau hat sehr wohl eine Verantwortung, wie sie auf Männer wirkt und wie sie sich verhält!
  2. Dieses Verhalten einiger Frauen legitimiert jedoch zu keiner Straftat zu keiner Zeit.
  3. Im Wissen um die Wirkung von optischen Reizen auf Männer, sollte sich frau gut überlegen, wie sie sich kleidet und wie sie sich verhält (fremde Männer nach Hause nehmen, teasing etc.). Damit ist keine Wahl zwischen Bikini oder Burka gemeint, es gibt ja noch tausende Grautöne dazwischen.
  4. Männer können durch die Kleidung und das Verhalten einiger Frauen sexuell belästigt werden und unter dieser Sexualisierung leiden. Das Tabuthema schlechthin in unserer Gesellschaft!
  5. Es gibt Menschen, die sich nicht beherrschen können, oder die schlicht keinen Respekt für Mitmenschen aufbringen. Diese Gefahr ist latent vorhanden, das weiss man.
  6. Frau Geissbühler hat etwas sehr Wichtiges getan: Sie hat differenziert. So wie jedes Gericht auch die Umstände eines Verbrechens prüft und Milde oder Verschärfung daraus folgern kann. Sie deswegen mit shaming and blaming, der beliebten feministischen Vernichtungsstrategie für Andersdenkende, zu attackieren, dient keinem einzigen Opfer. Es verhindert im Gegenteil einen nötigen Diskurs, der schon zu lange durch feministische Scheuklappen verhindert wird.

Darum meine Forderung: Wir brauchen zu diesem Thema eine ehrliche, emotionslose und vor allem ideologiefreie Diskussion über die Verantwortung von Frauen, die ihnen selber zum Schutz dienen sollen. In unser aller Interesse!

Es grüsst

Karl Müller

Grosse süsse Maus

Liebe Freunde

Seit Monaten ist die deutsche Partei CDU unter massivem Druck, aufgrund der Merkel’schen Politik zur Flüchtlingskrise. Zuletzt mit dem grossen Stimmenverlust der CDU bei den Berlinerwahlen. Just in diesem Moment kommt der grosse Auftritt einer (dank gutem Listenplatz gewählten) CDU Bezirksverordneten aus Berlin.

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Jenna Behrends – Quelle Twitter

Sie schreibt einen „offenen Brief“ an ihre Partei CDU, in dem sie der CDU Sexismus gegenüber (jungen) Frauen vorwirft. Als Beweisführung müssen hauptsächlich die folgenden zwei Aussagen herhalten:

„Vom Senator, der auf einem Parteitag meine Tochter begrüßte: „Oh, eine kleine süße Maus.“ Der dann pausierte, mich ansah und fortfuhr: „Und eine große süße Maus.“ Derselbe Senator, der einen Kollegen aus dem Abgeordnetenhaus vor meiner Nominierung fragte: „Fickst du die?“.“

Die Aussage des *Fickst du die?“ wurde einerseits von den Betroffenen in Abrede gestellt, andererseits hatte Frau Behrends zugegeben, dass sie das nur vom Hören-Sagen wüsste. So bleibt also die Aussage der grossen süssen Maus. Diese wurde vom betroffenen Senator auch bestätigt. Nun, wenn ich mich an die Brüderle-Affäre zurückerinnere, dann war bereits das eine lächerliche Inszenierung einer jungen Frau Feministin, um Medienaufmerksamkeit zu bekommen. Im Vergleich zur Grossen süssen Maus war Brüderle inhaltlich aber skandalös übergriffig. Denn er spielte damals auf die sekundären Geschlechtsteile der Journalistin an, wobei die grosse süsse Maus ein von Sexualisierung freies Kompliment ist. Es kommt sehr auf die Beziehung der beiden Personen an, ob das nun völlig fehl am Platz ist, oder ob das eben unter angenehmes Kompliment durchgeht. Auf alle Fälle diskutieren wir auch hier über etwas, das bei unangenehmen Empfindens seitens der Frau Behrends in einem kurzen Gespräch vom Tisch gewesen wäre. Wäre. Denn die Frau, die gerade mal ein 1 Jahr bei der CDU ist und bereits einen kometenhaften Aufstieg hinter sich hat, wollte mehr. Sie wollte die schiere Medienaufmerksamkeit nach dem Muster der meisten feministischen Kampagnen wie „Aufschrei“ und dergleichen. Und das ist ihr grandios gelungen. Oder sagen wir, die Medien haben es wie üblich möglich gemacht. So präsent, dass sich selbst Peter Tauber, seines Zeichens die tiefe Stimme der Angela Merkel, der Dringlichkeit und Wichtigkeit dieser Diskussion in der Bild am Sonntag annahm und eine Debatte forderte. Er bestätigte sogar, dass es ein Sexismusproblem in der CDU gäbe und forderte Massnahmen. Dass die Vorsitzende der Frauen Union Berlin Mitte sich von der Frau Behrends distanziert hatte, indem sie Frau Behrends „Intoleranz und Verlogenheit“ vorwirft, zeigt, dass das angebliche Opfer mit gutgemeinten Absichten nicht wirklich das ist, als was sie sich gerne verkaufen möchte. Da ist offenbar neben Karrieregeilheit noch einiges sonst schiefgelaufen, offenbar auch charakterlich.

Liebe Freunde, so funktioniert Politik. Aber wiederum ist das Ganze erst möglich geworden, durch die feministischen Mainstreammedien, die eine Mücke zu einem Elefanten aufgeblasen haben. Zum Schaden des eigentlichen Themas der wirklichen sexuellen Übergriffe, wovon hier nicht die Rede sein kann. Und zum Schaden der Eigenverantwortlichkeit, die hier über den „Papi-Weg“, also anrufen der Medien und Öffentlichkeit, massiv leidet. Warum sollte ich unliebsame Menschen konfrontieren und ein Streitgespräch suchen, wenn ich doch einfach einen offenen Brief auf einer feministischen Webseite schreiben kann und schon die ganzen feministischen Redaktionen der Mainstreamblätter mich hypen? Was hat sie also zu verlieren? Es ist wie bei einer Falschanschuldigung der Vergewaltigung. Sie hat nichts zu befürchten und damit nichts zu verlieren. Denn die CDU wird sich hüten, das arme Opfer von Sexismus aus der Partei zu werfen, trotz parteischädigendem Verhalten. Und die Parteien links der CDU, also alle ausser AFD, werden sie mit offenen Armen empfangen. Das ist dort ja gängige Ideologie, dass Männer diskriminiert werden sollen, zumindest aber dürfen.

Fazit:
1. Wer Frauen fördert, nur weil sie Frauen sind, der wird eines Tages sein blaues Wunder erleben.
2. Gehe zu Feministinnen auf Distanz. Denn sie werden jede Möglichkeit nutzen, dich zu vernichten.
3. Wenn sie meint, aufgrund des Geschlechts dürfe sie sich nun alles erlauben, dann wird das auch machen. Ohne Rücksicht auf Verluste.
4. Frauenförderung bewirkt nicht oft Loyalität. So wurde Frau Behrends massiv gefördert und wohl Männer benachteiligt. Den Dolch aber zog sie gegen ihre eigenen Förderer.

Es grüsst
Karl Müller

 

EDIT: Wenige Stunden nach Veröffentlichung dieses Blogs, bezieht die FrauenUnion Berlin mit einer Medienmitteilung Stellung und unterstreicht, was ich oben erahnt habe. Die Frau ist nicht glaubwürdig. Dass nun Peter Tauber selber noch ein Geliebter dieser Dame sein soll, setzt dem Ganzen das Tüpfelchen auf: Medienmitteilung

Die 7 Leben der Lohnlüge

Liebe Freunde

Wir wissen es 2016 ja alle: Die Lohndiskriminierung der Frauen aufgrund des Geschlechts gibt es nicht.

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Dafür wurden schon verschiedene wissenschaftliche Studien durchgeführt und anders, als die staatlichen Äpfel und Birnen Vergleiche, eben auch weitere wichtige Faktoren in die Erhebung miteinbezogen (Ausfälle, Mutterschaft, Überzeit etc.). Dann kommt man auf eine klare Aussage: Es gibt keine systematische Diskriminierung (=Herabsetzung) der Frauen beim Lohn. Weder in Deutschland noch in der Schweiz. Und doch tauchen immer wieder Ewiggestrige auf, die stets behaupten, diese Diskriminierung gäbe es eben doch. Sie sei sogar noch grösser (hysterischer Aufschrei). Nun, dass bei Feministinnen eine gewisse Faktenresistenz diagnostiziert wird, ist nichts Neues.  Aber diese Vehemenz? Ganz einfach. Die Feministinnen, die am Lautesten schreien, hängen am Ärgsten am Tropf der Staatssubventionierung.

Keine Diskriminierung = keine Fördergelder mehr.

Keine Diskriminierung = Keine Argumente mehr.

Keine Diskriminierung = keine Frauenbeauftragten- und Genderjobs mehr.

Sollte also tatsächlich die Wahrheit bei den Politikern ankommen und akzeptiert werden, ist der Staatsfeminismus tot. Doch so weit sind wir noch lange nicht. Nicht weil es an der Wahrheit fehlt, sondern weil die Politiker noch immer glauben, dass die Bevölkerung die Lügen des Feminismus glaubt. Und vielleicht tut sie das zu gewissen Teilen auch noch. Denn die Medien tun fast alles, damit es so bleibt. Warum? Weil bei sehr vielen Systemmedien eben genau wiederum Feministinnen sitzen, die mit diesen Storys Aufmerksamkeit und damit Kohle bekommen. Die Katze mit den 7 Leben beisst sich also ständig selber in den Schwanz. Und auf jeden Biss folgt ein Aufschrei. Bisher. Aber es funktioniert immer schlechter, denn die nervenden Fakten der Gegenseite kommen trotzdem immer häufiger und penetranter ans Licht. Doch das Lob dafür verdienen auf keinen Fall die Medien. Sondern mutige Männer und Frauen, die von den Lügen genug haben. Sich überall gegen diese Propaganda des Feminismus einsetzen. Es werden sichtbar immer mehr.

Es grüsst

Karl Müller