Der getarnte Männerhass

Liebe Freunde

Männer sind sich ja schon einiges gewohnt. So werden wir regelmässig in den Medien abwertend dargestellt, unsere Anliegen werden komplett ignoriert, währenddem feministische Anliegen in den Redaktionen der Qualitätspresse offene Türen einrennen.

Nun dachte ich, dass die durch Feministinnen und Medien orchestrierte Kampagne #imzugpassiert als das entlarvt wurde, was sie ist. Da greift ein Lokalblatt in der Schweiz das Thema auf Seite 11 wieder auf und möchte dazu die Meinung der Leser kennen. Da kann ich mich natürlich nicht zurückhalten und habe folgenden Brief geschrieben (wer auch möchte, feel free!):

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Wir haben angesichts der feministischen Machtstrukturen momentan keine andere Wahl, als diese mühsame und aufwändige „Kleinstarbeit“ zu machen. Aber sie ist nötig und Schritt für Schritt kommen wir vorwärts, wenn solche androphoben Vorschläge Gegenwehr bekommen. Ich danke allen Frauen und Männern von Herzen, die sich ebenfalls dafür einsetzen, dass Männer nicht die Schuhabtreter der Gesellschaft bleiben, sondern endlich gleichberechtigt (nein, nicht gleichgestellt) und geschätzt werden als gleichwertige Menschen. Das beginnt schon in der Berichterstattung über Opfer (Frauen und Kinder), geht aber weiter in Kampagnen wie #imzugpassiert oder #neinheisstnein, wo die Umkehr der Beweislast aktuell in Deutschland stark vorangetrieben wird.

Es grüsst

Karl Müller

#article7 – Männer schweigen nicht mehr

#article7 – Menschenrechte gelten auch für Männer!

Liebe Freunde

Der heutige Tag ist ein besonderer Tag. In Deutschland wird am heutigen Donnerstag auch der Vatertag begangen. Heute beginnt damit auf Twitter der Protest vieler Männer/Väter, die ihre Menschenrechte durch den grassierenden Staatsfeminismus gefährdet sehen. Unter dem Hashtag #article7 verweisen viele Frauen und Männer auf die schreiende Missachtung des Artikel 7 der Menschenrechte (AEMR1948) bezüglich Männer- und Väterrechte hin. Der Artikel 7 besagt:

Article7

Quelle: http://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/aemr/text/artikel-07-aemr-rechtsgleichheit

Die meisten Leitmedien haben bei diesem Thema komplett versagt, hofieren weiterhin nur dem Feminismus und zelebrieren fast schon eine Männerhass-Atmosphäre. Die Feministinnen hingegen bekommen unglaubliche Präsenz, die Themen werden durch die meist feministischen Redaktionen einseitig pro-feministisch dargestellt und Anliegen der Männer werden ignoriert, oder ins Lächerliche gezogen. Themen wie #imzugpassiert werden nach wenigen Tweets bereits durch SpiegelOnline aufgenommen, berechtigte Männerthemen werden verschwiegen. Das Fass läuft über und die Zeit, als Männer sich zurückzogen und schwiegen, ist hiermit vorbei!

Aus diesem Grund starten wir die Kampagne #article7 weltweit, um auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen. Der Vatertag gehört allen Kindern, Männern, Vätern und Nichtfeministinnen. Damit unsere Jungs (und Mädels!) es einmal besser haben und der Männerhass der Feministinnen aus der Öffentlichkeit verdrängt wird!

Ich fordere:

Gleichberechtigung für Mann und Frau JA

Gleichstellungsgesetze abschaffen!

Gleichmacherei stoppen!

Genderwahn stoppen!

Boykottieren der feministischen Medien!

Boykottieren der feministischen Politiker!

Boykottieren der Firmen, die mit Androphobie Kasse machen wollen!

Bitte helft auf allen Kanälen mit, auch wenn der Hauptkanal Twitter sein wird. Aber auch Facebook, Instagram etc. sollen die Wahrheit ans Licht bringen. Seid fair, seid laut, seid hartnäckig, seid ausdauernd. Für eine bessere Zukunft!

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Es grüsst

Karl Müller

Alle Frauen sind vor dem Gesetz gleich

Liebe Freunde

Die Schweizer Bundesverfassung beinhaltet so manches, das dann in der Gesetzgebung und vor allem der Praxis keine Bedeutung hat. Da sind beispielsweise die Artikel der Wehrpflicht, die dem Gleichstellungsgesetz widersprechen, da existieren die Gesetze zur Rentenversicherung, die der Verfassung widersprechen (AHV-Alter, Witwerrente etc.), da gibt es aber auch den Artikel 8 in der Bundesverfassung, der besagt, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Oder sein sollten. Oder vielleicht ist es auch nur ein Ratschlag, oder eine gute Idee?

Fakt ist, dass Männer auch und gerade in der Schweiz vor Gericht einen schweren Stand haben. So werden sie für dasselbe Vergehen härter oder überhaupt bestraft, währenddem Frauen mit bedingten Strafen oder gar straffrei davonkommen. Bis heute ist diese Tatsache von den bemühten Frauenförderungsbüros, ähm Gleichstellungsbüros mit keinem Wort erwähnt worden, noch sind Forderungen dazu aufgestellt worden. Nun, wie komme ich also darauf, dass hier eine heftige Diskriminierung der Männer vorliegt? Es ist ganz simpel. Das Bundesamt für Statistik hat 2011 bereits eine Studie zu „Frauen und Strafrecht“ abgeschlossen und ist dort zum beunruhigenden Ergebnis gekommen:

4 Urteilsschärfe im Vergleich:
häufig mildere Strafen für Frauen

Männer gegenüber wurden jedoch häufiger (bedingte) Freiheitsstrafe in Verbindung mit einer Busse ausgesprochen (1990: 26,8%, 2005: 20,4%) als Frauen (1990: 17,7%, 2005: 11,1%), und zwar sowohl dort, wo eine Vorstrafe vorlag, als auch dort, wo dies nicht der Fall war.

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Klartext: Männer werden für dasselbe Vergehen ungleich härter bestraft als Frauen. Wie war das jetzt nochmals mit dem „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“? Oder wie war das jetzt nochmals mit dem Gleichstellungsartikel 8 der Bundesverfassung, der eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts verbietet? Und wie war das jetzt nochmals mit dem Auftrag des eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG)? Warum findet man hierzu, trotz wissenschaftlichen Daten, übrigens nicht nur für die Schweiz, keinen Aufschrei, keine Massnahmen, keine Forderungen? Wieso wird das Thema von der zuständigen Stelle totgeschwiegen?

Zuercher Obergericht am Dienstag, 24. Maerz 2015. Am 28. August 2013 sprach das Bezirksgericht Winterthur jenen Mann des Mordes schuldig, der im Winterthurer Hotel Krone seinen 5-jaehrigen Sohn getoetet hat. Das Gericht verhaengte eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren. Der Taeter versucht in der Berufungsverhandlung vor dem Obergericht eine mildere Strafe zu erreichen. Er macht eine mittel bis schwer verminderte Schuldfaehigkeit geltend. Die Anklage verlangt erneut die Verwahrung. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Nun, das ist alles wunderbare Theorie und Paragraphenreiterei. Oder doch nicht? Ein aktuelles Beispiel zeigt, dass die Gerichts-Praxis wirklich männerfeindlich ist und Frauen selbst bei schweren Verbrechen Persilscheine ausgestellt bekommen. Da ist einerseits die Frau, die einen zugegeben speziellen Freund, mit einer Pistole und 5 Schüssen niedergestreckt hat. Freispruch. Diese Dame ist zu ihm (!) mit einer Pistole bewaffnet in die Wohnung gegangen, hat ihm 5 Schüsse verpasst, 2 als er bereits am Boden liegt und sich nicht mehr rührte. Erstinstanzlich wurde sie mit der Mindeststrafe (!) verurteilt, nun aber vor Obergericht mit einem Freispruch belohnt! Nicht mal ein Notwehrexzess wurde mehr festgestellt, respektive wurde der Notwehrexzess als entschuldbar taxiert – kompletter Freispruch. Von „Genugtuung“ finanzieller Art sprechen wir schon mal gar nicht, die der Steuerzahler noch zu leisten hat (CHF 35’600). Die Argumentation der Verteidigerin verfing offensichtlich beim Richter:

Vor Obergericht forderte die Verteidigerin am Donnerstag einen Freispruch vom Vorwurf der vorsätzlichen Tötung. Ihre Mandantin habe sich vom fast zwei Meter grossen, doppelt so schweren Muskelmann bis zuletzt bedroht gefühlt. Sie habe ihn als sie verfolgenden Schatten wahrgenommen.

Ok, fassen wir nochmals zusammen. Diese Frau litt also unter dem bedrohlichen, drogenkonsumierenden und gewalttätigen Freund. Doch sie beendet die Beziehung nicht, nein, sie geht, nachdem ihr Freund per SMS offenbar Schluss machen wollte, zu ihm nach Hause (!), bewaffnet mit einer Pistole (nein nicht mit Pfefferspray oder Taser), erschiesst ihn mit 5 Schüssen, zwei davon als er wohl bereits tot am Boden lag. Und diese Geschichte kauft ihr das Obergericht in Zürich ab, spricht sie komplett frei. Man stelle sich nun ganz kurz den umgekehrten Fall vor, ein Mann, der zu seiner Freundin mit einer Pistole bewaffnet in die Wohnung fährt, sie dort mit 5 Schüssen erschiesst und dann auf Notwehr plädiert. Kein Gericht der Welt würde ihn freisprechen, aus gutem Grund. Aber Frauen dürfen sowas.

Auch Präsident Hollande hat eine Frau begnadigt, die ihrem Mann mehrfach in den Rücken (!) schoss, woran er starb.

Liebe Freunde. Auch wenn die Umstände noch so furchtbar gewesen sein mögen, es rechtfertigt nie einen heimtückischen Mord. Durch solche Urteile werden Männer zu Freiwild und einer Selbstjustiz preisgegeben. Und nur Männer. Denn alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

 

Es grüsst

Karl Müller

#tüpischtüpen – Wenn die Tüpen sich zu wehren beginnen

Liebe Freunde

Seit Freitag trendet der Hashtag #tüpischtüpen auf Twitter. Der Hashtag zeigt deutlich, wie sehr Tüpen erbost sind über die Bevorzugung der Feministinnen in den Medien. Da braucht es gerade mal 34 neue Tweets zu #imzugpassiert und SpiegelOnline unterstützt das Anliegen. Ganz anders bei #tüpischtüpen. Erschreckende Erlebnisse werden berichtet, manche Feministinnen finden das lustig und die Medien ignorieren diese wichtige Debatte bis jetzt, trotz trending topic mit tausenden Tweets..

Alles begann mit zwei kleinen Meldungen am 1.4.16 um 18:41 Uhr:

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Darauf ist der Bann gebrochen und die Tüpen schreiben sich die Verletzungen von der Seele. Erschütternd, wie sehr Tüpen in der heutigen Gesellschaft an den Rand gedrängt und marginalisiert werden. Der User Lucio LosSophos schreibt beispielsweise:

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Aber auch das Elitemedium zeigt auf, dass Tüpen und ihre Gesundheit heute nichts zählen, alles dreht sich um Frauenfragen:

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Auch Frauen solidarisieren sich mit den Anliegen der Tüpen:

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Ebenso hier betont eine Userin die Wichtigkeit der Tüpen:

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Die Lohnthematik wird ebenfalls sanft angetastet:

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Setzen sich auch gegen Diskriminierung ein:

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Oder thematisieren das Binnen-I ernsthaft:

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Doch schnell dreht der Wind und die erschütternden Erlebnisberichte der Männer werden von Feministen attackiert:

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Doch nicht mehr wie früher, lassen die Tüpen alles auf sich sitzen:

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Idioten gibt’s immer. In der Bahn und auf Twitter. Aber ob Diskriminierung der Tüpen die Lösung ist? Muss man die Tüpen wirklich vor den Frauen wegsperren? Warum haben sich manche Feministinnen so wenig unter Kontrolle, dass sie glauben, sie dürften derart übergriffig werden?

Vielleicht treffen die sich besser in ihren Verschwörungsnetzwerken, wo sie, staatlich subventioniert, unter sich sein dürfen. Zum Beispiel in den GenderStudies.

 

Es grüsst

Karl Müller

PS: Gewisse Ähnlichkeiten zu existierenden Berichten über #imzugpassiert sind rein zufällig. Die zitierten Twitteruser müssen nicht zwingend die Meinung haben, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Das Patriarchat ist mächtig, der revolutionäre Klassenkampf darum nötig.

#imzugpassiert – Das feministische Netzwerk funktioniert

Liebe Freunde

Ostern hatte ich mir anders vorgestellt. Friede, Freude, Eiersuchen äh Eierkuchen. Doch da war bereits etwas von langer Hand geplant, was ich nicht ahnen konnte. Nämlich der Twitter-Feminismus-Empörungsbewirtschaftungs-Hashtag-#imzugpassiert. Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Jeder Übergriff, im Zug oder sonst wo, der strafrechtliche Relevanz hat, muss verfolgt und aufgeklärt werden. Ob nun Männer oder Frauen betroffen sind. Und da sind wir bereits beim ersten Kritikpunkt dieser Aktion. Lasst mich aber zuerst die orchestrierte Aktion chronologisch aufzeigen (Neue Tweets ohne RT oder Favs).

Gleich mal mit einem verbreiteten Irrtum aufräumen: #imzugpassiert ist nicht neu, sondern wurde schon 2011 verwendet.

Timeline (Edit: Zeitangabe entspricht der amerikanischen):

25.3.2016; 06:24: Die „Erfinderin“ des Hashtags #imzugpassiert postet um 06:24 -06:38 ihre ersten (und vorläufig einzigen) fünf Tweets.

25.03.2016; 06:27: Bereits während die Initiantin die ersten Tweets postet, beginnen weitere Feministinnen mit Posts zum Hashtag, der eben erst gerade gestartet wurde

25.03.2016; 07:06: Nach nur sieben (7) Tweets zum Hashtag schreibt der erste Mann, wie schlimm es sei, was Frauen (bis zu dem Zeitpunkt gerade mal 4!) berichten und dass dies den „lächelnden Alphas“ die Augen öffnen solle. Bis zu dem Zeitpunkt hat noch kein Kritiker überhaupt von den sieben Tweets gewusst. Diese „prophetische“ Aussage wurde bis jetzt 19x retweetet und 56x gefaved.

25.03.2016; 08:52: Fünf weitere Tweets zum Hashtag später, schreibt wieder ein Mann, wie sehr er sich fremdschäme, ein Mann zu sein.

Bis hierhin inklusive Eröffnung seit ca. 2,5 Stunden gerade mal 13 (!) Tweets zum Hashtag #imzugpassiert.

25.03.2016; 10:03: Weitere zwei (2!) Tweets und gut 1 Stunde weiter, wiederum ein Mann, der das Hashtag als „Frauen die von Belästigungen berichten“ erklärt und gleichzeitig einige Männer als Volltrottel klassifiziert.

25.03.2016; 10:24: Weitere vier (4) Tweets später, erneut ein Mann, der sich schämt und fragt, ob’s den Männern ins Gehirn geschissen hat.

25.03.2016; 10:26: Der Mann von 10:03 schreibt nur 23 Minuten nach seinem ersten Tweet, wie schrecklich diese Berichte seien und dass diese „banale Alltäglichkeit“ doch so schwer vorstellbar sei.

25.03.2016; 10:27: Gleich darauf meint ein Grüner Politiker aus Österreich (Bundespräsidentschaftskandidat, Edit offenbar ein Fake-für mich nicht ersichtlich)), dass er allen nur raten könne, sich intensiv mit dem Hashtag zu befassen. Es sei schockierend, erschreckend und beängstigend. Er bedankt sich auch fürs Teilen des Tags.

Bis hierhin zähle ich erst 21 neue Tweets seit Beginn der Hashtag-Kampagne. Die meisten Twitter-User stammen zu dem Zeitpunkt aus Österreich (Wien). Inklusive Initiantin. Ebenfalls kann bei einigen die Zugehörigkeit zu den Grünen Österreich festgestellt werden.

25.03.2016; 13:56: Seit Beginn der Kampagne am Morgen sind noch weitere 13 Tweets dazugekommen, macht total 34 neue Tweets. Darunter mittlerweile auch die ersten Kritiker, die selber die Quote durch das Tweeten hochjagten und natürlich bereits Retweets und Favs bei den Existierenden. Erstmals steigt bereits ein Mainstreammedium im Hashtag mit auf, SpiegelOnline. Mit seinen 1,27 Mio Followern ein erster Treiber, der für den „Durchbruch“ dringend gebraucht wurde. Das Projekt schien bereits zu scheitern. Insgesamt brauchte es also nur 34 neue Tweets unter dem Hashtag und ca. 6,5 Stunden an einem Karfreitag (!) und SpiegelOnline steigt ins Rennen ein, bereits mit klarer Parteinahme für die Feministinnen und Auszügen aus Tweets, speziell derjenigen, die die Kampagne durchschaut haben und ihre teils witzigen und weniger witzigen Kommentare auch unter das Hashtag platzierten. Der Beweis, dass dieses Hashtag „nötig“ ist, war erbracht.

25.03.2016 – 26.03.2016: Es sind einigen anderen Usern enorm viele Twitter Accounts mit lächerlich wenigen Followern und neu eröffnetem Datum aufgefallen, die das Hashtag und die „Diskussion“ massiv gepusht haben.

26.03.2016; 13:12: SpiegelOnline mit den Journalistinnen Britta Kollenbroich, Anne-Kathrin Schade und Katherine Rydlink veröffentlichen Online den Bericht zum Hashtag. Eine Twitterankündigung von SPON habe ich für diesen Zeitpunkt nicht gefunden.

26.03.2016: nach 13:57: Der Bayrische Rundfunk springt als Nächster auf die Story auf, die SpiegelOnline tags zuvor gepusht hatte. Auch hier: Keine Männer, sondern Frauen, die den Artikel schreiben. Katja Engelhardt und Verena Flücker. Auch der Stil ist exakt derselbe, wie tags zuvor im Spiegel-Bericht.

26.03.2016; 16:27: Auch der Stern möchte nicht hintenanstehen und berichtet. Nicht neutral, sondern parteiisch. Auch dieser Artikel von einer Frau geschrieben, Susanne Baller. Und im gleichen Muster. Unkritisch, anklagend und die Möglichkeit einer gezielten Kampagne zum Vornherein ausschliessend.

27.03.2016; 12:00: Noch länger gebraucht hat die Berliner Zeitung. Dafür veröffentlicht sie ihren Artikel am Sonntag. Aber auch hier dasselbe Muster. Den Artikel schrieb ebenfalls eine Frau, Laura Hofmann. Der bekannte Ablauf, also Einleitung, dann Originalbildchen einiger halbwegs glaubhaft klingenden Tweets einfügen, um am Schluss die bösen Männer blosszustellen und die Wichtigkeit dieser „Debatte“ betonend: „Die Schilderungen der Frauen und diese Reaktionen zeigen deutlich, dass Sexismus in Deutschland zum Alltag dazu gehört. Eine Debatte, die nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln angestoßen wurde, als vermeintliche Feministen versuchten, ihren Rassismus mit der Angst um deutsche Frauen zu tarnen.“

Der weitere Verlauf ist nun vorgegeben, eine Sendung/Zeitung/Radio um das andere melden sich nun bei der Initiantin für ein ausführliches Interview. Natürlich mit viel Platz, damit die Initiantin ihre Botschaft weiterverbreiten kann. Unwidersprochen. Nach Angaben der Initiantin folgen Heuteplus, RTL2, Tagesschau.de und weitere. Die Empörung bewirtschaftet sich jetzt von selbst. Auch SWR schickte eine junge Frau vor, die möglichst „Augenzeugen“ suchen sollte, zuerst ausschliesslich „Mädels“, auf mein Nachfragen hin dann auch für männliche Opfer:

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Oder für die Tagesschau.de:

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Liebe Freunde, das ist nur ein kurzer Auszug aus der Aktion #imzugpassiert. Beweise habe ich keine, aber aufgrund der vorliegenden Informationen, die von jedem nachprüfbar sind, meine Vermutungen. Auffallend ist:

  • Das Hashtag trendete trotz Bemühungen (inkl. Bundespräsidentschaftskandidat Ö) nicht. Bis SpiegelOnline einstieg mit einem simplen Tweet an 1,27 Mio. Follower, noch ohne Artikel, jedoch bereits mit der klaren Botschaft:

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Erst am nächsten Tag wurde SPON zwar von einem User mit der Tatsache konfrontiert, dass sich SPON komplett lächerlich mache mit einem Artikel auf Grundlage von Twitterposts. SPON reagierte darauf wie folgt:

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Richtig, das Hashtag und damit die „Diskussion“ ist auf Twitter entstanden und hatte zu diesem Zeitpunkt (25.03.16; 13:56) gerade mal 34 neue Tweets zum Hashtag (ohne RT und Favs). Die Erklärung der Bahn, damit ist wohl die MRB gemeint, war eben NICHT die Grundlage für dieses Twitter-Hashtag, da MRB zuvor bereits bestritt, dass der Grund sexuelle Belästigungen sei:

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Euren eigenen Interpretationen lasse ich nun aber freien Lauf. Für mich ist definitiv klar: Diese Aktion war geplant und orchestriert inklusive Medien und Politik. Welche Medien und Politiker durch welche Verbindung und mit welcher Rolle nun involviert sind, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur die Fakten prüfen, die öffentlich zugänglich sind und die sprechen bereits eine fatale Sprache. Ach was ich fast vergass: Die #imzugpassiert-Dirigentin fragte heute Abend noch bei der altbekannten #Aufschrei-Initiantin nach:

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Mein Mitleid ist bei den Frauen und Männern, die tatsächlich Unrecht erleiden, denen nicht geglaubt wird. Aber wacht auf! Solche feministischen und männerfeindlichen Kampagnen, von langer Hand geplant, orchestriert und durchgeführt, schaden den wahren Opfern, Männer und Frauen. Es treibt einen zusätzlichen Keil zwischen die Beziehung der Geschlechter, es stellt Männer pauschal und damit undifferenziert als Triebtäter hin, die man am Liebsten wegsperren sollte, zumindest in den ÖVs – Apartheid? Hartes Wort, aber gewisse Ähnlichkeiten sind tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Frauen sind in diesem Game hier nichts als hilflose Opfer, die unter dem „Patriarchat“ und der „Rape Culture“ zu leiden hätten. Immer wieder wurde betont: Durch Deutsche Männer seien die Belästigungen geschehen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Es grüsst

Karl Müller

 

Legal disclaimer: Diese Aufzeichnung kann Fehler/Irrtümer enthalten. Sollten offensichtlich falsche Feststellungen enthalten sein, so bitte ich die Leserschaft im Sinne der Korrektheit auf Kontaktaufnahme zur Korrektur.

Der Infantilator

Liebe Freunde

Es freut mich ausserordentlich, dass ich Euch hier den Infantilator präsentieren darf. Diese Maschine ist ein Erfolg der feministischen Bewegung, die es für Otto Normalverbraucher*In_! äusserst einfach macht, auf drängende Fragen, klare Antworten zu bekommen. Diese Antworten sind garantiert politisch korrekt und damit eben auch feministisch zertifiziert.

Das ist der Infantilator:

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Machen wir einen Test.

Frage an Infantilator: Was ist die Frau?

Antwort Infantilator: Die Frau ist immer das Opfer!

Frage an Infantilator: Was ist der Mann?

Antwort Infantilator: Der Mann ist immer der Täter!

Frage an Infantilator: Sind Frauen auch Täterinnen?

Antwort Infantilator: Die Frau ist immer das Opfer!

Frage an Infantilator: Sind Männer manchmal auch Opfer?

Antwort Infantilator: Der Mann ist immer der Täter!

Frage an Infantilator: Bekommen alle Frauen weniger Gehalt als Männer?

Antwort Infantilator: Die Frauen sind immer die, welche diskriminiert werden!

Frage an Infantilator: Sollen Männer weniger Rentenbeiträge bezahlen weil sie weniger lang leben?

Antwort Infantilator: Die Frauen sind immer die, welche diskriminiert werden!

Frage an Infantilator: Frauen sind gleich gut oder besser als Männer, braucht es trotzdem Frauenförderung?

Antwort Infantilator: Frauen werden immer und überall benachteiligt!

Frage an Infantilator: Gender Studies sind bekannt für ihre Unwissenschaftlichkeit. Sind sie wirklich wichtig?

Antwort Infantilator: Frauen werden immer und überall benachteiligt!

Frage an Infantilator: Falschbeschuldigungen von Frauen gegen Männer vor Gericht nehmen dramatisch zu, was ist zu tun?

Antwort Infantilator: Die Frau ist immer das Opfer!

Frage an Infantilator: Die hohe Suizidrate der Männer ist eklatant. Sollen die Ursachen untersucht werden?

Antwort Infantilator: Der Mann ist immer der Täter!

 

Liebe Freunde, wie Ihr erkennen könnt, der Infantilator hat in der Tat stets Antworten bereit. Kurz und prägnant. Ganz so, wie all die Feministinnen, die oft steuergeldfinanziert das Feindbild Mann pflegen. Verändern können wir diese Gestalten wohl nicht in ihrem verirrten Denken, aber wir können es kennzeichnen. Darum habe ich den #Infantilator erfunden, der es Euch einfach macht, die Plattitüden und Diskussionverhinderungen seitens Feministinnen zu kennzeichnen. Bitte verwendet den Hashtag #Infantilator doch auch inflationär, das macht so richtig Laune und bietet erst noch einen Erkenntnisgewinn für all die Leser des markierten Tweets 🙂

#Infantilator

Es grüsst

Karl Müller

Warum Frauen die besseren Menschen sind

Liebe Freunde

Ach habe ich mich kürzlich wieder grün und blau geärgert. Da steht in der Boulevardpresse, wie eine amerikanische Studie herausgefunden hat, dass Firmen mit mehr weiblichen Führungskräften (am Liebsten wohl 50% und mehr) erfolgreicher seien als Firmen mit mehr Männern. Kurzformel im Titel: Mehr Frauen, mehr Gewinn. Die Studie besagt zwar nicht, warum denn das so sei, zumindest nicht in der Boulevard-Ausgabe davon, aber es reicht einmal mehr, um Stimmung für Frauenförderung und damit gegen Männer zu machen. Am besten von Kindesalter an, was dann so als Forderung beschrieben wird: „Das beste Mittel, um Frauen in Führungspositionen zu bringen, sind laut Studie Massnahmen, die sich von der Grundschule bis zur Anstellung und Mutterschaft durchziehen.“

Da das Thema sonst nicht viel hergibt, erlaube ich mir an dieser Stelle nun eine kleine Satire zu veröffentlichen:

   (Liebe Leserinnen verzeiht mir den zynischen Unterton, nehmt es bitte mit einem
   Augenzwinkern, denn so ist es auch gemeint)

 

Warum Frauen die besseren Menschen sind!

Sie sind im Gegensatz zu Männern friedfertige Wesen

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Sie tragen Konflikte immer gewaltfrei aus

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Sie stehen für eine offene Atmosphäre ohne Neid oder Wettkampf

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Sie stehen für eine ökologisch gesunde Welt ein

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Sie kümmern sich um die Nöte ihrer Mitmenschen

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Sie sehen Mitmenschen nicht als Konkurrenz

Two attractive teenaged sisters (both over 18) having an argument.

Sie achten auf ihre Gesundheit, was zu einer höheren Lebenserwartung als bei Männern führt

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Sie sind in Führungspositionen erfolgreicher und die Unternehmen machen mehr Gewinn (ups)

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Und obwohl sie all diese Vorteile besitzen, bedarf es weiterer Frauenförderungsmassnahmen???

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Es grüsst

Karl Müller

In der Höhle der Löwinnen – Gender Tagung Uni Basel

Liebe Freunde

Wie ich ja auf Twitter schon kurzfristig angekündigt hatte, habe ich mich also auf den Weg nach Basel gemacht, um der Tagung „Gender Affairs – Politik und Praxis der Gleichstellung in der Schweiz“ an der Universität Basel beizuwohnen.

Es war sehr schnell klar, dass die Teilnehmer sich hier offenkundig „unter sich“ fühlten. Doch dazu später mehr. 90 Teilnehmer waren auf der vor Ort verfügbaren Teilnehmerliste angemeldet, ein überschaubares Grüppchen. Dazu 13 Speaker, wovon 12 selbstredend Frauen waren. Auch von den Gästen waren geschätzte 95% Frauen. Die Teilnehmer empfand ich zumindest optisch sehr homogen, mit einzelnen Ausnahmen (4-5). Genderisten unter sich eben, Ihr könnt es Euch ja sicher vorstellen. Doch mit genügend Valium und abschliessend intravenös zugeführtem Bier würde ich auch diesen Tag überstehen.

Legal disclaimer: Es gilt das gesprochene Wort. Die in dieser Mitschrift wiedergegebenen Aussagen sind mein Verständnis des Gesagten und müssen nicht zwingend mit der Meinung der Speaker oder des Instituts der Gender Studies Basel übereinstimmen. Es liegt mir fern, einzelne Personen anzugreifen, mir geht es ausschliesslich um die Ideologie des Genderismus/Feminismus. Allfällige offensichtliche Fehler sind mir zu melden.

Programm

Wie Ihr dem vorliegenden Tagesprogramm entnehmen könnt, waren durchaus interessante Themen vorgesehen. Ich freute mich sogar auf einzelne, wobei ich nun in meinem Bericht nicht alle ausführlich behandeln werde. Einerseits würde das zu weit führen, andererseits waren einige schlicht ohne Erkenntnisgewinn.

Begrüssung/Einleitung:

Die Grundlage dieser Tagung war ja der Abschluss des Nationalen Forschungsprogramms 60 (NFP60), wo zwischen 2010-2014 im Auftrag des Bundesrates um die 20 Projekte bezüglich Gleichstellung in der Schweiz seit 1981 (Einführung Gleichstellungsartikel) im Wert von 8 Mio CHF durchgeführt wurden. Dieser Tag sollte als Startschuss für weitere Projekte dienen, mit Ausnahme eines neuen Projektes wurde dazu aber nichts weiter gesagt. Ich hoffe natürlich, dass keine weiteren Projekte bewilligt sind.

Men in and around Gender Equality

Das erste Thema war eines derjenigen, worauf ich am meisten gespannt war. Welche Rolle spielen Männer im Rahmen der Gender Equality. Der ältere Professor aus Finnland, oder war er nun aus Schweden, startete fulminant, indem er die Präsidentin des NFP60 gleich massregelte, da diese sich in der Einleitung erlaubt hatte, den Begriff „Men Studies“ im Zusammenhang mit seiner Arbeit zu nennen. Er definierte diese dann mit einer ellenlangen Aneinanderreihung von Wörtern. Der Grund war: Die Männer würden dadurch nur wieder im Zentrum stehen, was ja auf jeden Fall zu verhindern wäre. Sonst käme die Tendenz auf, dass die Männer „Men Studies“ wieder ownen, also besitzen wollten/würden. Das sei im Umfeld des nach wie vor herrschenden Patriarchats unbedingt zu verhindern. Nun, die Stigmatisierung Patriarchat sollte an diesem Tag noch dutzende Male folgen, was mich an Diskussionen der 70er/80er Jahre erinnerte. Somit war aber gleich mal klar, dass ich meine frommen Wünsche beerdigen durfte, hier doch eine „männerfreundliche“ Sicht vermittelt zu bekommen. „Be careful“, meinte er zu den immer zahlreicheren Männernetzwerken, die unter dem Mantel der Gender Equality operierten, aber im Grunde antifeministische Männerbünde seien – konkret genannt wurde das Men’s Network Brighton. Aber es wurde noch ärger. Er redete lange darüber, welche Motivatoren denn männliche Feministen dazu bewegen, sich eben als „Pro-Feminist“ einzusetzen und damit die Gender Equality voranzutreiben (rebellion, resistance, reform). Man war sich einig, dass das Thema „Health“ (Gesundheit der Männer) am besten verfange, da die meisten jungen Männer darauf positiv reagierten. Also sollte das Thema Gesundheit genutzt werden, um die Männer für die (feministische) Agenda des Gender Equality zu gewinnen. Kurzform: „More Gender Equality = more health, well being, less depression….“ Er zählte noch diverse Gruppierungen innerhalb der EU auf, wie z.B. „Men Engage“, die sich pro-feministisch für Gender Equality „aus Sicht der Männer“ einsetzten. Jedoch wiederholte er mehrfach, wie wichtig es sei, dass Männer nicht wieder ins Zentrum gerückt würden: „Deconstructing dominant men without recentering men.“ Dass Gender Studies komplett von den Feministinnen besetzt worden sind, hinderte ihn nicht daran davor zu warnen, dass Männer ihren eigenen Bereich der Gender Forschung bezüglich Männer unter keinen Umständen besetzen dürften. Denn die besten Studien über Männer kämen von Frauen…. Auf eine Frage aus dem Publikum, was er denn zu den Bewegungen denke, die sich nun intensiv mit (nicht-feministischer) Männerforschung (Male Studies) beschäftigten, antwortete er: Das seien vor allem Studien aus den US, die seien „unpleasant“, also unerfreulich. Im ganzen Vortrag sollte kein Wort mehr über eine ergebnisoffene Männerforschung folgen, alles hatte sich dem profeministischen Denken unterzuordnen. Viel wurde noch über EU-Projekte geschwafelt, wie z.B. EIGE, ein Projekt, das die „feminismuskonforme“ Involvierung der Männer in Gender Equality zum Ziel habe. Interessant waren noch zwei weitere Bemerkungen: Die erste über den Vaterschaftsurlaub, den er grundsätzlich kritisch sehe. Es löse nicht alle Probleme und es sei kritisch zu betrachten aus der Sicht von Gewalt gegen Frauen und Kinder… Nicht der letzte Stereotyp, der an diesem Tag über die negativen Beschaffenheiten des Mannseins folgen sollte. Er meinte abschliessend, dass die Gender Equality Aktivisten vorsichtig sein sollten, dass Massnahmen nicht in einem „zero sum game“ endeten. Also quasi männerspezifische Massnahmen der Gender Equality nicht den Fortschritt der feministischen Frauenförderung neutralisierten. „Some men need to lose“ (einige Männer müssen verlieren) war sein Fazit in einer Offenheit, die wohl nur möglich war, weil er sich im Biotop der Genderisten wähnte. Er nannte die Audienz zwischendurch auch eine „friendly audience“ im Zusammenhang mit seiner Präsentation. Daraus schliesse ich, dass diese Offenheit der Rede drastisch zurückgefahren würde, wenn sich unter den Zuhörern auch kritische Geister befänden. Oder er davon Kenntnis hätte.

Alles Kinderkram

Dieser Beitrag war meines Erachtens auch aus wissenschaftlicher Sicht der Schwächste. Es wurden 4 KITAs untersucht, unter denen sich Ungleichheiten herausstellten. Da wurden Verbindungen konstruiert, wie z.B. sei der Spielbereich der „Kinderküche“ getrennt vom Spielbereich des Bastelns, was einem Zwang sich genderbezogen zu entscheiden gleichkäme, dem Kleinkinder bereits ausgesetzt seien. Spiele ich in der Spielküche oder in der Bastelecke? Nun, ich empfinde es als subotpimal, wenn im realen Leben Nägel in den Kochtopf gelangen. Aber im Spiel soll das aus Gendersicht so sein. Nun denn. Generell seien die untersuchten KITAs „gendered organization“. Begründet wurde dies damit, da die „hausfräuliche Mütterlichkeit“ sowie die Betreuung im Vordergrund stünde. Das Konzept der „bürgerlichen Familie“ sei tief verankert (skandalös sowas!!!) und die Requisiten seien mehrheitlich weiblicher Natur. Das hingegen war kein Grund sich für mehr Bubenspielsachen einzusetzen und die Buben als benachteiligt zu sehen, sondern die diskriminierten Mädchen würden dadurch erneut Stereotypen ausgesetzt. Auch würden haushälterische Tätigkeiten oft den Tagesablauf dominieren, was eindeutig als negativ bezeichnet wurde. Eine Professorin aus Deutschland meinte dazu, ob denn nicht bei der Ausbildung der Erzieherinnen angesetzt werden müsse, damit diese „Prägungen“ beseitigt werden können. Kopfnicken im Saal.

Aspirations professionelles des jeunes filles et garçons

Die westschweizer Professorin untersuchte die „stereotypische“ Berufswahl von Schulabgängern in der Schweiz. Dabei zeigte sich, oh Wunder, dass immer noch Mädchen zu „Frauenberufen“ und Buben zu „Männerberufen“ tendierten. Dies sei unbedingt zu bekämpfen. Es bestehe grosser Sexismus vieler Eltern, der sich auch auf die Kinder auswirke. Ihre Studie zeigte, dass sich dies auf Mädchen in Prozentzahlen signifikant höher auswirke als auf Buben. Auf die Frage aus dem Publikum, warum das so sei, antwortete die Professorin: Sie erkläre sich das so, dass Buben noch immer in der dominanten Position in dieser Gesellschaft seien und sich somit weniger anzupassen hätten als Mädchen *würg*. Sie formulierte auch klar, dass eine Frauenförderung im Berufsleben, also Frauen möglichst zu Vollzeitarbeit und in Führungspositionen zu bringen, nicht ausreiche. Es benötige gleichzeitig noch Anstrengungen, um Männer in die Care-Arbeit also vornehmlich in die Kinderbetreuungsaufgaben der Familie zu bringen. Darum sind auch feministische Kreise für einen Vaterschaftsurlaub, darum wird in jeder Statistik bemängelt, dass „unbezahlte Arbeit“ noch immer mehrheitlich von Frauen ausgeübt würde und das einer Ungleichheit im Sinne des Gleichstellungsgesetzes entspreche.

Dann gab es gemeinsames Mittagessen in einem kurdischen Restaurant.

Politik der beruflichen Gleichstellung im internationalen Vergleich

Die Rede dieser Professorin sollte sich im Nachhinein als die wegweisendste des ganzen Tages herausstellen. Sie verteidigte, nein sie lobte die deutsche Frauenquote als Meilenstein in der Politik zur beruflichen Gleichstellung. Ich nehme es vorweg, auch hier kein einziges Wort über den „Landschaden“, den die Quote anrichtet, oder eine kritische Betrachtung in Anbetracht des Grundgesetzes oder der damit bewirkten Diskriminierung der Männer. Übrigens auch für Gender Equality und dessen Glaubwürdigkeit ein Unding. Die Professorin zeigte sich aber als Verfechterin gesetzlichen Zwangs. Sie baute ihr Argumentationsmodell anhand der Massnahmen auf, wie denn die feministische Gleichstellung erreicht werden könne. Beispielsweise war nicht nur bei ihr die Rede von Policy, von Steuerungsregime bis hin zu Geschlechterregime. Der Begriff Regime wurde beinahe inflationär verwendet. Konkret meinte sie damit, dass freiwillige Massnahmen für Privatfirmen zur Frauenförderung wichtig seien, noch wichtiger seien aber soft laws und hard laws. Soft Laws sind Gesetze, die aber nicht direkt sanktionierbar seien. Hard Laws sind Gesetze, die harte Sanktionen zur Folge haben. Offensichtlich war sie begeisterte Anhängerin der Hard Laws, was sich am Beispiel Frankreich zeigte. Dort drohten Gefängnisstrafen für Unternehmer/Verantwortliche, die die Geschlechtervorgaben nicht erreichten (Begeisterungsstürme im Saal…). Die Strategie müsse wie folgt vorangetrieben werden:

  1. Anreize schaffen, damit Unternehmen die Frauenförderung ernst nehmen und durchsetzen (an anderer Stelle wurde dazu gesagt, dass Gleichstellung sich nicht „lohnen müsse“, sondern schlicht ein Recht sei – später mehr dazu)
  2. Androhung von Strafen. Schweden sei ein gutes Beispiel, wo bereits durch die Androhung von Strafen eine Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten zu verzeichnen war.
  3. Öffentliches Massregeln (Politik, Medien, Gesellschaft) auch genannt „shaming and blaming“ oder in meinen Worten: Existenzvernichtungen Andersdenkender anstreben.
  4. Monitoring und Controlling. Auch diese Begriffe wurden mehrfach gebraucht, speziell im internationalen Kontext. Die „Ungleichstellung“ müsse überwacht und mittels geeigneter (Zwangs-) Massnahmen beseitigt werden.

Wörtlich wurde gesagt, dass die Erreichung der Geschlechtergleichstellung nur durch Zwang erreicht werden kann (kommt ohne Zwang nicht aus). Es wurde sich nicht mal die Mühe gemacht, zu argumentieren, man weiss sich moralisch korrekt unterwegs und alle Kritiker müssen mittels Zwang auf die richtige Bahn gebracht werden. Das erinnert mich weder an eine Demokratie, noch an eine freiheitliche Gesellschaft, sondern an dunkle Zeiten der Despotenherrschaften vergangener und heutiger Tage.

L’éducation à l’égalité: Une urgence toute relative?

Dieser Beitrag war für mich ohne Erkenntnisgewinn. Erstmals wurde aber beklagt, dass die „Schnecke“ bezüglich Gleichstellung der Geschlechter nicht nur langsam vorwärts krieche, sie habe das Gefühl sie krieche mittlerweile rückwärts (Raunen im Saal). Dies wurde dann noch durch eine Bemerkung aus dem Publikum unterstrichen, da der Partner der Wortmelderin als Lehrer auf immer mehr Widerstand bei den Schülern punkto geschlechtergerechte Sprache stosse. So stark sei der Widerstand, dass er resigniert habe. Leute, unsere Arbeit des gesunden Menschenverstands lohnt sich. Das ist auch mein offizieller akademischer Titel: ges. MV Karl Müller. Gesunder Menschenverstand, eine Eigenschaft, die in den Gender Studies offenbar keinen Eingang gefunden hat.

Gleichstellungspolitik öffentlicher Arbeitgeber

Auch dazu gibt es nicht viel Neues zu berichten. Die öffentlichen Arbeitgeber sind bekannt dafür, dass sie die Gleichstellung besonders „genau“ nehmen, nehmen müssen. Da würden sie auch als Vorbilder für die Privatwirtschaft wirken (!!!). Aber auch diese Dame bekräftigte die Forderung nach einer Pflicht zur Erklärung der Nichterfüllung der Gleichstellungsziele für Unternehmen. Es sei ein zentrales Controlling in der Schweiz vorgesehen. Interessant war dann vor allem noch der Abschluss dieses Vortrages, wo die Dame als Konklusion forderte, dass der Diskurs der Gender Equality die Engführung des ökonomischen Nutzen-Denkens verlassen müsse. Gleichstellung sei ein Recht und müsse nicht ökonomisch begründet werden.

Nun, darauf hoffe ich persönlich, denn damit verliert diese Art Gender Equality den (unmöglichen) Sukkurs der politischen Mitte. Diese Mitte, die in der Diskussion auch kritisiert wurde, als zu träge respektive zu unbestimmt in der Frage der Gender Equality.

Domestic Affairs; Intervention bei häuslicher Gewalt als Gleichstellungspolitik

Diesen Beitrag können wir uns auch sparen, da es auch hier nichts Neues unter Sonne gab. Häusliche Gewalt wurde, wie üblich in diesen Kreisen, als fast ausschliesslich Täter = Mann Opfer = Frau Problematik angesehen und vertreten. Ich empfinde natürlich Empathie für die Opfer, nur beschränkt sich diese nicht auf das weibliche Geschlecht. Die Aussage,  es werde zuwenig konsequent auf die Bestrafung der Täter hingearbeitet löste auch hier grosse Zustimmung im Saal aus. Die Polizei spreche nur Wegweisungen aus, der Staatsanwaltschaft und den Gerichten wurden der wirkliche Wille abgesprochen, die Täter zu verfolgen und zu verurteilen. Das lasse ich nun mal so stehen.

Geschlechterforschung und ihre mediale Bearbeitung

Das Sahnestück des ganzen Tages war aber die Abschlussrede der Leiterin der Gender Studies an der Uni Basel. Nachdem den ganzen Tag in recht emotionsloser, wenn auch unnübertreffbar einseitiger Art und Weise berichtet worden war, so kam nun der emotionale Höhepunkt. Begonnen mit einem Zitat einer Frauenrechtlerin aus der Vorkriegszeit des 2. Weltkriegs, wo minutenlang die Situation der damaligen Frauen beschrieben wurde, versuchte die Dame die Verbindung in die heutige Zeit zu kreieren, speziell dadurch, dass Frauen auch heute sich noch dabei ertappten, ob sie denn dies oder das nun sagen sollten oder nicht. Auch wurden Zusammenhänge zwischen Klasse und Patriarchat neu bemüht, ein eigentlicher Essay über Marxismus. Die Tonalität wurde aber immer eindringlicher, die Wortwahl war sehr präzise. Die gewollte Emotionalisierung gelang mittels dieser Empörungsbewirtschaftung und somit kam die Dame zum eigentlichen Teil, nämlich zu den medialen Reaktionen auf die Ergebnisse des gesamten Forschungsprogramms. Diese seien zwar überwiegend positiv (!) ausgefallen, doch wurde bemängelt, dass die Redaktionen „nur“ die Statements übernommen und abgedruckt und nicht etwa noch eigene Kommentare oder Forderungen dazu aufgestellt hätten. Im Gegenteil ist es als „Gleichstellung sei noch nicht ganz erreicht“ betitelt worden, dabei sei es doch nach wie vor eine bestehende Ungleichheit. Auch hätten sich einige wenige erdreistet, kritisch dazu zu berichten wie etwa der in den Rückfragen des Publikums namentlich genannte Markus Somm, seines Zeichens Chefredaktor der BaZ (Basler Zeitung). Von ihm sei der Vorwurf der Gleichmacherei gekommen. Durch diese kritischen Voten, deren Inhalt den ganzen Tag lang aber nicht diskutiert worden ist (man erinnere sich an die Reaktion des Männerforschers zum Thema „Male Studies“ in den USA), sei offensichtlich, dass die „Anderen“ (damit waren wohl Kritiker gemeint) viel offensiver vorgingen, sie seien in den Massenmedien viel präsenter. Zudem seien sich genau diese nicht bewusst, dass Ungleichheiten Unrecht seien und dass Gleichstellung ein Recht nach der Bundesverfassung und Bundesgesetz sei. Durch diese kritischen Berichte in den Massenmedien (zur Erinnerung: Anfangs wurde durch sie die Vielzahl der positiven Berichte gelobt) werde eine innere Zensur geschaffen. (und das an einer „wissenschaftlichen“ Tagung, wo nur eine Meinung erlaubt und vorgesehen war)

Buchvernissage

Das „Meet and Greet“ kann ich getrost weglassen, denn es war, wie schon die ganze Tagung ein Netzwerken unter sich, wohl auf Staatskosten organisierter Apéro und Musikduo. Wenigstens gab es Alkohol.

 

Liebe Freunde, Ihr könnt Euch vorstellen, was ich durchmachen musste. Dabei bin ich definitiv gefestigt genug, um das Thema inhaltlich differenziert anzugehen und auch andere Meinungen zu ertragen. Die Vehemenz des Zwangs, die nach wie vor unglaubliche Einseitigkeit verbunden mit Männerfeindlichkeit respektive der Feindlichtkeit gegenüber dem Männlichen, sowie die geplante Instrumentalisierung der Männer zum Zweck des feministischen Gender Equality Umerziehungsprogramms, machen mir Sorgen. Nicht weil die Argumente derart gut wären, das sind sie definitiv nicht, sondern weil diese totalitäre Ideologie heute an den Schaltstellen der Macht sitzt. Bei der UNO, Europarat sowie den meisten Regierungen. Der expansive Charakter verstärkt diese Befürchtungen, da diese Szene international perfekt vernetzt ist und diese Bestrebungen noch weiter intensivieren will. Die Schulterklopferei war phasenweise unerträglich, aber gehört offensichtlich zu den Verhaltensregeln dieser dogmatischen, kritikunfähigen geschützten Werkstatt. Ich gehe davon aus, dass die Erhebungsmethoden durchaus wissenschaftlichen Standards entsprechen (das war nicht Teil der Tagung), was aber zutiefst wissenschaftsfeindlich ist, zeigt sich in der totalen Unfähigkeit, Kritik zu ertragen, geschweige denn darüber zu diskutieren. Auch wurden Prämissen vorgetragen, die als grundsätzliche Dogmatik dieser Szene unfehlbar zu sein scheinen. Es gibt keine Motivation, andersartige Muster und Modelle über die eigene Dogmatik hinausgehend und ergebnisoffen zu untersuchen. Im Gegenteil wird der Deckel des Schweigens darüber gelegt und Kritiker sollen offensichtlich mittels „Shaming and Blaming“ zerstört werden. Der nächste Schritt des geforderten Hard Laws, soll auch die letzten Kritiker international endgültig zum Schweigen bringen. Mit Staatsgewalt. Denn das moralische und das juristische Recht ist auf ihrer Seite.

 

Es grüsst ein ernsthaft besorgter

Karl Müller

EDIT: 24.1.16 22:21; Artikeleinleitung gekürzt.

Frauenförderung diskriminiert Männer #Planet5050

Liebe Freunde

Schon sind wir im 2016 angelangt und noch immer ist eine Abschwächung der unsäglichen feministischen Allmachtsfantasie nicht in Sichtweite. Zugegeben: Die Männer und Nicht-Feministinnen bekommen peu à peu mehr Raum und eine leichte, heisere Stimme in der Öffentlichkeit. Aber noch immer hält der Feminismus die Deutungshoheit über Begriffe wie Gleichstellung, Opfer, sexuelle Gewalt, häusliche Gewalt und eben auch Männer und Frauen. Aber die Entwicklung in den staatlich finanzierten Büros, gibt schwer zu denken, doch dazu später mehr.

Unbenannt

Frauenförderung

Was doch so nett und unterstützungswürdig klingt, ist im Endeffekt schlichte Männerdiskriminierung. Denn die Ausgangslage ist klar: Frauen erreichen heute in den Ausbildungen an Hochschulen je nach Fach und Niveau Mehrheiten bis zu 90% (Pädagogische Hochschule PH Stufe Bachelor, BfS 2011). Doch dort, wo Frauen zahlenmässig noch „untervertreten“ sind, da wird weiterhin mit Staatsgeldern geklöhnt und gefördert. Der umgekehrte Fall ist mir nicht bekannt. Ich habe zumindest keine Aussage gefunden, dass Männer an der PH mit 10% dramatisch untervertreten wären und darum dringend Massnahmen der Gleichstellung zu erlassen seien. Sind bloss Männer. Und nicht vergessen, das Opfer muss stets eine Frau sein, sonst geht die feministische Täuschung nicht mehr auf. Zurück zur Frauenförderung: Die UN Women (Frauenabteilung der UNO) hat unter dem Hashtag #Planet5050 eine Kampagne zur Beseitigung der „Diskriminierung der Frauen“ lanciert. Natürlich geht es bei 50/50 nur um den Anteil der Frauen, wo Frauen auch wirklich noch keine 50% erreicht haben und es etwas zu holen gibt. Bestimmt aber keine schmutzigen Hände. Ein Umkehrschluss für Männer gibt es hingegen nicht. Wo Männer untervertreten sind, wird diese Zielsetzung nicht greifen. Bewusst nicht. Aber hinterfragen wir doch zuerst einmal die 50/50. Was denn, empirisch nachgewiesen, verbessert diese Welt, wenn von beiden Geschlechtern je 50% vertreten sind? Und warum schwingt immer der Unterton des „mehr Frauen und weniger Männer ist besser“ mit? Was auf den ersten Blick einleuchtend klingt, erinnert auf den zweiten Blick eher an den Rechenschieber. Es geht gar nicht darum sachlich zu argumentieren, warum denn diese 50% erreicht werden müssen, es ist einfach so. Dies impliziert immer, dass ein Anteil von 30% Frauen und 70% Männer sich zu Lasten der Frauen auswirkt. Diese versteckte Behauptung ist aber Quatsch. Gerade in der Schweiz haben die Männer in der Politik den Frauen sehr grosse Rechte zugestanden, die sie den Männern vorenthalten haben (AHV, Witwenrenten, Nachtarbeitsverbot etc.). Gleichzeitig haben die Männer den Geschlechtsgenossen Pflichten auferlegt, wovon sie die Frauen ausgenommen hatten (längere Arbeitszeiten, AHV, Wehrpflicht, Feuerwehr usw.). Die These, dass bei mehr Männern, die Frauen zu kurz kommen, ist nicht haltbar. Im Gegenteil sehe ich eine ausgeprägte Bevorzugung der Frauen durch Männermehrheiten. Das zeigt sich auch in einem Team von mehrheitlich Männern, wo ich aus eigener Erfahrung noch keine Frau gehört habe, sich negativ über Männer zu äussern. Sie fühlten sich eher sehr gut behandelt und teils bevorzugt. Dasselbe Muster kann ein Mann aber von einer Frauenmehrheit nicht erwarten. Ich bin kein Psychologe um diese Zusammenhänge fachgerecht aufzuzeigen, aber eines weiss ich mit Gewissheit: Wo Frauen in Machtpositionen über Männer entscheiden, da sind sie heute leider oft feministisch geprägt und entscheiden mit dem Gedanken, dass Frauen per se das benachteiligte Geschlecht seien und wenden darum ein „Korrektiv“ an. Zum Nachteil der Männer. Doch es gibt auch andere Frauen, interessanterweise gerade die jungen Frauen, die ein solch perfides Vorgehen nicht unterstützen und darum rasch den Stempel „Verräterin“ von den frustrierten Feministinnen aufgedrückt bekommen. Dasselbe erleben die mehrheitlich Nicht-Feministinnen, die den Geschlechtsgenossinnenverrat ertragen müssen, nur sind die leider weniger in Führungsetagen anzutreffen. Doch was bedeutet das für die Männer? Es ist relativ simpel: Die galanten Männer an der Macht verhalten sich Frauen gegenüber grosszügiger und fördern sie nun auch unter dem Deckmantel der Frauenförderprogramme in Politik, regierungsnahen Betrieben aber auch in Privatfirmen. Frauen, die heute an der Macht sind, behandeln oftmals aus ideologischen Gründen oder durch mediale Beeinflussung, Frauen besser als Männer. Somit werden Männer von den Geschlechtsgenossen wie auch von vielen Frauen mit feministischem Gedankengut in Machtpositionen benachteiligt. Eine Lose-Lose Situation. Doch damit nicht genug: Gerade in der Schweiz werden einseitige Programme und Institutionen Jahr für Jahr mit noch grösseren Millionensummen alimentiert, damit dieser Prozess noch intensiver und härter vorangetrieben wird. Es wird so mindestens eine ganze Generation Männer geben, die schlichtweg diskriminiert werden. Von Männern und Frauen. Die heranwachsenden Buben werden das mit Leistungsverweigerung quittieren und sich anderweitig orientieren.

Liebe Freunde, angesichts dieser Tatsachen, die ich aus 15 Jahren Führungserfahrung im Management gewonnen habe, steht es wirklich schlecht um die Buben und jungen Männer. Sie erleben, was es bedeutet, wenn der Feminismus sich in den Schaltzentralen der Macht festgefressen hat und nun beinahe ungehindert seine abartigen Programme ausleben kann. Nichts und niemand kann dies kurzfristig aufhalten. Aus diesem Grund habe ich entschieden, aus dem Hamsterrad auszusteigen, auf Teilzeit zu reduzieren und meine Führungsverantwortung abzugeben. Sollen doch die Feministinnen nun ihre Gesundheit riskieren. Spätestens, wenn der Staat bei mir nicht mal mehr die Hälfte der Steuern abschöpfen kann und das auch bei vielen weiteren Männern Schule macht, werden sich einige Verantwortliche überlegen ob es wirklich so sinnvoll gewesen war, die Männer derart zu diskriminieren und ihnen nahezulegen, nun doch endlich die Frauen an die Macht zu lassen. Die Lebenserwartung beider Geschlechter werden sich dadurch ebenfalls angleichen, da steigende Herz-Kreislaufkrankheiten und noch mehr Burn-Outs bei Frauen vor dem Geschlecht eben nicht haltmachen. Da nutzt kein Gleichstellungsgesetz etwas, der Tribut wird gezollt werden. Doch ob die Frauen das alles auch wirklich wollen, das hat sie bisher niemand gefragt. Dann ist es aber zu spät.

Es grüsst

Karl Müller

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