10 Fakten über Feminismus

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Auf der Suche nach der Definition für Feminismus begegnet man haufenweise widersprüchlichen Aussagen. Das stammt daher, dass jede/r Feminismus für sich unterschiedlich definiert. Wenn man aber die Folgen und Merkmale der feministischen Strömung betrachtet, fällt eindeutig auf, dass das Resultat immer „pro femina“ lautet.  Der Begriff Feminismus stammt auch vom lateinischen Wortstamm femina ab, was also sehr stimmig ist. Nur versuchen FeministInnen gerade diese Tatsache zu verstecken, indem sie bei ihren Forderungen wiederholt einen angeblichen Nutzen für die Männer betonen. Lasst Euch dadurch nur mal nicht täuschen, denn hier sind wir bei einem weitverbreiteten Irrtum. Folgende Punkte sehe ich in direktem Zusammenhang oder als Folge der fatalen Entwicklung, die der androphobe Feminismus erzwungen hat.

1. Feminismus steht nicht für Gleichberechtigung von Mann und Frau, sondern einzig von Frau zu Mann. Eine Diskriminierung der Männer wird in Kauf genommen oder sogar gewünscht.

2. Noch nie gab es in der westlichen Welt eine so hohe Scheidungsrate.

3. Noch nie waren so viele Mädchen und Frauen gewalttätig und in kriminellen Handlungen aktiv.

4. Eine Frau muss sich heute schämen, wenn sie „nur“ Mutter und Hausfrau ist. Wahlfreiheit? Unter dem Feminismus leiden andersdenkende Frauen genauso.

5. Viele Frauen geben sich heute häufig weniger weiblich. Ihre Weiblichkeit leidet vielfach nicht nur äusserlich. Ähnliches trifft auch auf die Männer bezüglich Männlichkeit zu.

6. Viele Frauen nehmen mehr und mehr negative männliche Verhaltensmuster an.

7. Der Bauch gehört mir: Anzahl Abtreibungen werden weltweit auf 42 Millionen/Jahr geschätzt.

8.  80% der Suizide werden in Europa von Männern begangen. Väter wurden systematisch aus dem Leben der eigenen Kinder vor und nach der Geburt gedrängt. Die Behörden schauen zu.

9. Durch den geschürten Generalverdacht der Pädophilie kommen kaum Männer in Berufe mit Kontakt zu Kindern. Jungen haben keine männlichen Identifikationsfiguren mehr, Mädchen lernen nicht genügend mit dem anderen Geschlecht umzugehen.

10. Durch die proklamierte Androphobie werden Männer in der Gesellschaft zu Menschen zweiter Klasse. Alles Männliche wird negativ konditioniert.

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Es ist Zeit, dass sich die Gesellschaft von den zerstörerischen Fesseln des Feminismus löst. Erst dann wird es möglich sein, eine gesunde Form des Umgangs zwischen den Geschlechtern wieder herzustellen. Der ist definitiv arg beschädigt worden, zu Lasten von allen.

Ich ächte Feminismus als totalitäre und androphobe Ideologie. Nicht aber die Menschen, die darauf reingefallen sind.

 

Es grüsst

Karl Müller