Männer leisten mehr!

Liebe Freunde

Wie oft haben wir doch schon lesen müssen, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert würden. Und wie oft mussten wir lesen, dass die Löhne zwischen Männern und Frauen für gleiche Arbeit 20% und mehr auseinanderklafften.

Gerade letzthin wurden wieder solche manipulativen Falschmeldungen verbreitet in unseren feministischen Mainstreammedien. Doch alles manipulieren und tendenziöse berichten ändert nichts am Wahrheitsgehalt. Dies zeigte in der Neuen Zürcher Zeitung Ausgabe Nr. 204 vom 4. September 2014 eine veröffentlichte Grafik des SECO, Bundesamt für Statistik (BFS). Diese zeigt schwarz auf weiss und in derart unübertrefflicher Klarheit, dass die Leistung und das Engagement von Männern bezüglich zusätzlicher Arbeitszeit dasjenige der Frauen um mehr als das Doppelte übertrifft:
Grafik

Wer also über Leistungskomponente des Lohnes nachdenkt, der kommt nicht darum herum, die Überzeit als wichtigen Teil des Einsatzes eines Arbeitnehmers einzukalkulieren. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ wird ja immer wieder gefordert. Was ist aber mit gleichem Lohn für ungleiche Leistung? Wer mehr arbeitet und mehr leistet soll auch mehr verdienen. Alles andere wäre kommunistisch anmutendes Bestrafen von Einsatz und Leistung. Wollen wir das?

Würde nun eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts vorliegen, so würde eine Frau, die gleich wie Männer mehr Leistung und zeitliches Engagement erbringt trotzdem weniger verdienen. Nun, dazu gibt es leider keine Statistiken, genau so wenig wie es Auswertungen zu blonden und brünetten Arbeitnehmerinnen gibt. Aus meiner eigenen Erfahrung als Führungskraft kann ich aber sagen, dass mir dies noch nie aufgefallen ist. Männer, die „nur“ ihren nine-to-five Job erledigen kommen in der Regel gleich wie Frauen nicht weiter. Lohnmässig und meistens auch beruflich. Vielleicht auch weil sie es nicht wollen und die Freizeit und Familie wichtiger sind als mehr Lohn und Prestige. Übrigens gar keine schlechte Idee, das schont meistens Nerven und Energie, hat aber wie alles am Ende auch seinen Preis.

Ich fasse zusammen: Die durch die Medien gereichten Studien sind meist nicht mit allen notwendigen Kriterien erstellt worden, die Leistungskomponente fehlt oft gänzlich, und somit sind sie nicht als Basis für faire und partnerschaftliche Diskussionen und Verhandlungen zu gebrauchen. Diese Studien haben nur eine Stossrichtung: Verbreitung der feministischen Ideologie mittels Mann = Täter, Frau = Opfer und durch die tendenziöse Berichterstattung eine manipulative Meinungsmachung in der Bevölkerung zur Legitimierung staatlicher Eingriffe zugunsten der Frauen und zulasten der Männer zu erzwingen. Dazu sollte jeder Bürger ein klares Nein als Antwort bereithalten.

 

Es grüsst

Karl Müller