Ein Schlag ins Gesicht der Männer!

Liebe Freunde

Nun soll es also auch in der Schweiz soweit sein: Gleichwertige Bewerber sollen aufgrund des Geschlechts staaatlich verordnet bevorzugt oder benachteiligt werden. Die Bundesrätin Sommaruga vom Bundesamt für Justiz will das so und hat entsprechende Massnahmen vorbereitet.
Frauenquote

http://www.20min.ch/finance/news/story/Sommaruga-will-gesetzliche-Frauenquote-13985020

Unsere Verfassung verbietet die Diskriminerung aufgrund des Geschlechts in Artikel 8:

Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.“

Doch genau das will die feministische Justizministerin der Schweiz. Der Schutz der Bundesverfasung gilt offenbar nur noch für Frauen. Dagegen müssen wir alle solidarisch protestieren. Ich habe bereits eine erste Protestnote abgeschickt, soll unbedingt Nachahmer finden:

https://www.bj.admin.ch/bj/de/misc/contact.html?contactid=0360

Sehr geehrte Frau BR Sommaruga

Mit Entsetzen habe ich aus den Medien vernommen, dass Sie eine Frauenquote durchboxen wollen. Mit Verlaub, Bundesräte sind an die Verfassung gebunden, die in Artikel 8 besagt, dass kein Mensch aufgrund des Geschlechts diskriminiert werden dürfe. Genau dies tut eine gesetzliche Quote jedoch. Die Männer werden diese weitere Diskriminierung nach Wehrpflicht, AHV, Witwerrente, Scheidungsrecht etc. nicht mehr akzeptieren und entsprechend handeln. Das war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Freundlicher Gruss
Karl Müller

Es ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Schickenstei.ch muss weitere Aktionen folgen, noch immer ist der Staatsfeminismus tief verankert und treibt es mit der Männerdiskriminierung besonders bunt. Danke an alle, die den Protest unterstützen, auch von den Freunden in Deutschland und Österreich aus!

Es grüsst

Karl Müller