Double Standard bei „Zeit Online“

Liebe Freunde

Ich suche wirklich nicht danach, doch in letzter Zeit häufen sich die feministisch motivierten Eingriffe der Redaktionen in die Leserkommentarsektionen. Offenbar ist es der Journaille unangenehm, wenn andere Meinungen zum Mainstream-Feminismus geschrieben werden.

Neustes Beispiel „Zeit online“ folgender Artikel zum Thema #HeForShe Debakel der UN-Woman:

http://www.zeit.de/kultur/2014-09/emma-watson-gleichberechtigung-kommentar

Da schreibt eine „mutige“ Feministin folgende Beleidigung:

Kommentar1

Dann kommen einige Reaktionen darauf, doch kein Eingreifen der Redaktion. Diese greift dann später ein mit der unfreiwillig komischen Begründung zur Zensur eines Kommentars auf oben genannte Pauschalbeleidigung:

Kommentar12JPG

Nun denn, Erleichterung macht sich breit. Konstruktive Äusserungen sind noch erlaubt bei Zeit online! Wenn Sie dem Weltbild der Redaktion entsprechen sind sie sogar dann noch konstruktiv, wenn sie unsachlich, beleidigend, provokativ und sexistisch sind. Danke für diesen Anschauungsunterricht feministischer Gerechtigkeit, Zeit Online.

Es grüsst

Karl Müller