Die feministische Manipulation der Verfassung

Liebe Freunde

In den deutschsprachigen Ländern sieht es bezüglich Gleichberechtigung/Gleichstellung ziemlich ähnlich aus. Es gibt eine Stossrichtung, nämlich zur Bevorteilung von Frauen, währenddem Männer weiter diskriminiert werden oder gar zusätzliche Diskriminierungen im Rahmen der „affirmative actions“, also „positive Diskriminierung“ auf sich nehmen müssen. Die Verfassungen sind sich grundsätzlich einig, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ist verboten. Nur haben zur Blütezeit der totalitären feministischen Strömungen parlamentarische Mehrheiten Gleichstellungsgesetze erlassen, welche den Auftrag der Verfassung pervertiert haben. Liebe Freunde, das ist heute noch Tatsache und damit rechtfertigen sie ihre neuen männerverachtenden Massnahmen wie Frauenquote, Lohnpolizei usw.

Es gibt ja Stellen, die den Auftrag haben, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu verhindern respektive zu beseitigen. In der schweizer Praxis sieht das dann so aus: Bundesgesetz 151.1 Abschnitt 2, Artikel 3/3:

3 Angemessene Massnahmen zur Verwirklichung der tatsächlichen Gleichstellung stellen keine Diskriminierung dar.

Wir wissen ja, dass tatsächliche Gleichstellung ein gleiches Resultat verlangt. Also auch wenn z.B. Frauen in der Politik nicht wirklich Erfüllung finden und dadurch noch immer eine Mehrheit männlich ist, so haben die Amtsstellen einzuschreiten und erstens Frauen zu zwingen in die Politik zu gehen und andererseits im Rahmen der „positiven Diskriminierung“ Männer zurückzubinden, damit 50/50 erreicht wird. Schon lange geht es nicht mehr um gleiche Chancen, gleiche Rechte, sondern um mathematischen Zwang für Mann und Frau und natürlich nur im Einbahnverkehr, Männeranliegen gibts nicht. Getreu nach dem Motto Alice Schwarzers (1983): „Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen.“

Da passen auch aktuelle (!) Forderungen von Qualitätsjournalisten dazu, wo verlangt wird, dass Männer „job freezing“ machen müssen, damit Frauen mit Nachwuchs und Babypause keinen Nachteil gegenüber Männern mehr haben. Dass solche totalitären Ergüsse zu Lasten der Männer in den Mainstreammedien keine Seltenheit sind, kann täglich beobachtet werden.

Nun, was macht denn aber zum Beispiel das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau, das den Auftrag hat Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen, d.h. Beseitigung jeglicher Form direkter und indirekter Diskriminierung und damit entsprechende Lösungsvorschläge zu erarbeiten auch punkto Männerdiskriminierung gemäss Bundesverfassung und Bundesgesetz? Sie ahnen es schon: Für Männer natürlich nichts. Es gibt einige Platitüden bezüglich Wehrpflicht unter den schwer zu findenden FAQ, wo aber lediglich festgestellt wird, dass es nun halt mal so ist, dass Männer wehrpflichtig sind und Frauen Dienst leisten dürfen (mit weiteren Bevorzugungen von freiwilligen Frauen punkto fehlendem Wehrpflichtersatz bei Dienstverschiebung etc.) und dass der Verfassungsartikel des Diskriminierungeverbots damals in der Absicht geschaffen worden sei, in erster Linie die Situation der Frauen zu verbessern und nicht, um ihnen noch weitere Verpflichtungen aufzuerlegen. Noch Fragen liebe Freunde? Weitere durch den Gesetzgeber direkte Diskriminierungen von Männern wie Renteneintrittsalter, Rentenbeanchteiligungen Witwerrente/Umwandlungssatz 2. Säule bei kürzerer Lebensdauer, Diskriminierung von Männern vor Gericht (gender differences in criminal sentencing), Abtreibungsunrecht aus Sicht Mann, Datenschutz/Vaterschaft/Kuckuckskinder und so weiter und so fort werden nach meiner Recherche nicht mal erwähnt. Scheint ganz ok so für die Hüterinnen des Verfassungsauftrages, eine andere Interpretation kann ich beim besten Willen nicht logisch ergründen. Solange millionenteure Programme zur einseitigen Förderung von Frauen und direkter „positiver“ Diskriminierung von Männern ungestört gestartet und unterhalten werden können.

Wer Gleichberechtigung will,  der muss zwingend gegen Feminismus und Gender Mainstreaming kämpfen. Diese totalitären Ideologien sind grundsätzlich darauf ausgelegt, Männer aufgrund ihres Geschlechts zu diskriminieren. Wir haben es schwarz auf weiss, sollte jemand bisher durch die Realität in der Rechtssprechung und Politik noch nicht überzeugt worden sein.

Wir brauchen eine Revolution in Sachen Gleichberechtigung. Alle pervertierten Gesetzestexte müssen weg oder entsprechend dem Grundsatz der Gleichberechtigung angepasst werden. Die Gleichstellung im Namen des totalitären Feminismus hat bereits derart viel Schaden angerichtet, dass es fünf vor Zwölf ist und wir keine Zeit mehr haben auf Besserung zu hoffen. Das 2014 hat aus meiner Sicht in Europa bereits erste Impulse gesetzt, die Gleichberechtigungsfraktion ist sehr gross und die Wortmeldungen selbst durch bekannte und exponierte Persönlichkeiten wie Jürgen von der Lippe sind zögerlich am Kommen. Oder auch die Weltmännerwoche auf KabelEins TV. Demnächst findet der #MensDay19Nov statt und das gibt uns in diesem Jahr noch die Chance auf unsere berechtigten und dringenden Anliegen hinzuweisen und Journalismus-Redaktionen mit entsprechenden Wortmeldungen auf männerfeindliche Artikel und Kommentare hinzuweisen und Ausgeglichenheit zu verlangen. Auch durch unser Konsumverhalten, also Kündigungen der entsprechenden Zeitungen, Dienstleistungen und so weiter. Wie dieser Mann, der seiner Bank die Kündigung seiner Geschäftsbeziehungen inklusive Hypotheken und Portfolio mit der klaren Aussage überreicht hat, dass er die männerverachtende Praxis dieser Schweizer Grossbank (intern und extern) nicht mehr weiter akzeptieren könne und darum zu einem anderen Finanzdienstleister wechseln werde.

Bitte tut das, engagiert Euch, meldet Euch, verlangt Korrekturen wo (Lohn-) Märchen wiedergegeben werden und weist auf die juristische Gleichberechtigung hin, die für Frauen Tatsache ist, für Männer bei Weitem nicht. Und glaubt nicht daran, dass Feminismus oder Gender Mainstreaming sich für wirkliche Gleichberechtigung beider Geschlechter einsetzen würde. Das ist Betrug, Täuschung und Lüge. Die Programme der entsprechenden Institutionen sind klar, die Taten auch. Für jeden nachzuvollziehen.

In diesem Sinne freue ich mich mit Euch auf unseren Tag, den Internationalen Männertag am 19. November 2014.

KabelEins Clip

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Es grüsst

Karl Müller