Der Bundesrat missachtet die Bundesverfassung

Liebe Freunde

Der Schweizer Bundesrat hat trotz heftigen argumentativen Protesten in der Vernehmlassung heute seinen Entscheid bekräftigt, die Männer in der Schweizer Wirtschaft durch eine gesetzliche Frauenquote zu diskriminieren. Das letzte Wort ist in dieser Aktienrechtsrevision noch nicht gesprochen, da das Parlament noch darüber befinden muss und selbst dann noch ein Referendum (für Freunde in DE: bei erfolgreicher Unterschriftensammlung gibt’s dann eine Volksabstimmung) möglich sein wird. Doch alleine das Signal des Bundesrates, die Bundesverfassung durch diesen Entscheid zu missachten, treibt uns in der Schweiz weiter in Richtung Bananenrepublik. Die Bundesverfassung sagt in Artikel 8,2 klar:

„Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts…..“

Equality

Durch eine einseitige gesetzliche Bevorzugung alleine aufgrund des Geschlechtsmerkmals, verstösst der Bundesrat gegen die Schweizerische Bundesverfassung und diskriminiert damit Männer auch alleine aufgrund ihres Geschlechtsmerkmals. Dies zeigt, wie mächtig die feministische Lobby in diesem Land ist, dass sogar unser Bundesrat gegen die eigene Verfassung verstösst, nur um der feministischen Ideologie zu folgen. Dagegen ist jeder Bürger aufgerufen, Widerstand zu leisten. Schreibt den Bundesrat an, schreibt Politiker an, schreibt Zeitungen an und vertretet diese Position lautstark und wehement in Eurem persönlichen Umfeld. Es geht hier um weit mehr, als um einige Ledersessel in den Geschäftsleitungen oder Verwaltungsräten, es geht hier um eine grundlegende Frage der Verbindlichkeit unserer Bundesverfassung und damit verbunden die Behandlung der Männer in diesem Land. Zur Erinnerung hier nochmals der Link zu den nach wie vor bestehenden direkten oder indirekten Diskriminierungen in der Schweiz durch den Gesetzgeber.

Es grüsst ein wütender

Karl Müller