#tüpischtüpen – Wenn die Tüpen sich zu wehren beginnen

Liebe Freunde

Seit Freitag trendet der Hashtag #tüpischtüpen auf Twitter. Der Hashtag zeigt deutlich, wie sehr Tüpen erbost sind über die Bevorzugung der Feministinnen in den Medien. Da braucht es gerade mal 34 neue Tweets zu #imzugpassiert und SpiegelOnline unterstützt das Anliegen. Ganz anders bei #tüpischtüpen. Erschreckende Erlebnisse werden berichtet, manche Feministinnen finden das lustig und die Medien ignorieren diese wichtige Debatte bis jetzt, trotz trending topic mit tausenden Tweets..

Alles begann mit zwei kleinen Meldungen am 1.4.16 um 18:41 Uhr:

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Darauf ist der Bann gebrochen und die Tüpen schreiben sich die Verletzungen von der Seele. Erschütternd, wie sehr Tüpen in der heutigen Gesellschaft an den Rand gedrängt und marginalisiert werden. Der User Lucio LosSophos schreibt beispielsweise:

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Aber auch das Elitemedium zeigt auf, dass Tüpen und ihre Gesundheit heute nichts zählen, alles dreht sich um Frauenfragen:

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Auch Frauen solidarisieren sich mit den Anliegen der Tüpen:

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Ebenso hier betont eine Userin die Wichtigkeit der Tüpen:

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Die Lohnthematik wird ebenfalls sanft angetastet:

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Setzen sich auch gegen Diskriminierung ein:

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Oder thematisieren das Binnen-I ernsthaft:

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Doch schnell dreht der Wind und die erschütternden Erlebnisberichte der Männer werden von Feministen attackiert:

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Doch nicht mehr wie früher, lassen die Tüpen alles auf sich sitzen:

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Idioten gibt’s immer. In der Bahn und auf Twitter. Aber ob Diskriminierung der Tüpen die Lösung ist? Muss man die Tüpen wirklich vor den Frauen wegsperren? Warum haben sich manche Feministinnen so wenig unter Kontrolle, dass sie glauben, sie dürften derart übergriffig werden?

Vielleicht treffen die sich besser in ihren Verschwörungsnetzwerken, wo sie, staatlich subventioniert, unter sich sein dürfen. Zum Beispiel in den GenderStudies.

 

Es grüsst

Karl Müller

PS: Gewisse Ähnlichkeiten zu existierenden Berichten über #imzugpassiert sind rein zufällig. Die zitierten Twitteruser müssen nicht zwingend die Meinung haben, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Das Patriarchat ist mächtig, der revolutionäre Klassenkampf darum nötig.