Die 7 Leben der Lohnlüge

Liebe Freunde

Wir wissen es 2016 ja alle: Die Lohndiskriminierung der Frauen aufgrund des Geschlechts gibt es nicht.

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Dafür wurden schon verschiedene wissenschaftliche Studien durchgeführt und anders, als die staatlichen Äpfel und Birnen Vergleiche, eben auch weitere wichtige Faktoren in die Erhebung miteinbezogen (Ausfälle, Mutterschaft, Überzeit etc.). Dann kommt man auf eine klare Aussage: Es gibt keine systematische Diskriminierung (=Herabsetzung) der Frauen beim Lohn. Weder in Deutschland noch in der Schweiz. Und doch tauchen immer wieder Ewiggestrige auf, die stets behaupten, diese Diskriminierung gäbe es eben doch. Sie sei sogar noch grösser (hysterischer Aufschrei). Nun, dass bei Feministinnen eine gewisse Faktenresistenz diagnostiziert wird, ist nichts Neues.  Aber diese Vehemenz? Ganz einfach. Die Feministinnen, die am Lautesten schreien, hängen am Ärgsten am Tropf der Staatssubventionierung.

Keine Diskriminierung = keine Fördergelder mehr.

Keine Diskriminierung = Keine Argumente mehr.

Keine Diskriminierung = keine Frauenbeauftragten- und Genderjobs mehr.

Sollte also tatsächlich die Wahrheit bei den Politikern ankommen und akzeptiert werden, ist der Staatsfeminismus tot. Doch so weit sind wir noch lange nicht. Nicht weil es an der Wahrheit fehlt, sondern weil die Politiker noch immer glauben, dass die Bevölkerung die Lügen des Feminismus glaubt. Und vielleicht tut sie das zu gewissen Teilen auch noch. Denn die Medien tun fast alles, damit es so bleibt. Warum? Weil bei sehr vielen Systemmedien eben genau wiederum Feministinnen sitzen, die mit diesen Storys Aufmerksamkeit und damit Kohle bekommen. Die Katze mit den 7 Leben beisst sich also ständig selber in den Schwanz. Und auf jeden Biss folgt ein Aufschrei. Bisher. Aber es funktioniert immer schlechter, denn die nervenden Fakten der Gegenseite kommen trotzdem immer häufiger und penetranter ans Licht. Doch das Lob dafür verdienen auf keinen Fall die Medien. Sondern mutige Männer und Frauen, die von den Lügen genug haben. Sich überall gegen diese Propaganda des Feminismus einsetzen. Es werden sichtbar immer mehr.

Es grüsst

Karl Müller