Die unsichtbare Machtstruktur im „Schweizer Aufschrei“

Liebe Freunde

Und wieder ist ein Wochenende für Aufklärung und den Kampf gegen Einfalt draufgegangen. Das wird langsam zur Gewohnheit, aber ich werde mich nie daran gewöhnen.

Worum gehts also? Es wurde aus der genderistischen/feministischen Ecke der Hashtag #SchweizerAufschrei auf Twitter lanciert, um auf die sexuellen Belästigungen und den Sexismus aufmerksam zu machen. Klingt erstmal nicht ganz abwegig, oder? Nun, leider entwickelte es sich wie immer, wenn Feministinnen etwas machen, sehr einseitig bis hin zum Männerhass. So wurden von einigen „Aktivistinnen“ gegenüber Männern, die auf männliche Opfer hinwiesen, klare Grenzen aufgezeigt:

frauen

Und genau da liegt das Problem. Selbst die Initiantinnen liessen keinen Zweifel darüber aufkommen, dass es hier um Frauen geht, die sich äussern. Exakt so wurde es dann auch in der Presse (Titel 20min) aufgenommen:

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Es ging und geht einzig wiederum darum, das Opferabo der Frau zu festigen und ein implizites oder gar explizites Feindbild Mann zu bewirtschaften. Darum verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Beispiele, denn sie lesen sich grossmehrheitlich wie Copy-Paste der deutschen Aufschreikampagne vor 3 Jahren. Dass unter diesem Hashtag auch wirklich Betroffene sich melden, ist für mich aber klar und das ist traurig und entsetzlich. Traurig und entsetzlich ist aber auch, dass betroffene Männer gesilenced werden, also ruhig gestellt, damit die feministische Opferprozession nicht gestört wird. Und das, liebe Freunde, ist absolut inakzeptabel. Entweder bekämpfen wir sexuelle Belästigung zusammen, oder wir kämpfen gegeneinander. Diese Feministinnen haben sich offensichtlich für Letzteres entschieden. Auch wenn in einer Umfrage auf 20min (Zwischenstand) 21% Männer angaben, bereits sexuell belästigt worden zu sein. Who cares?

unbenannt2

Was an dieser Schweizer Aufschrei Kampagne aber wirklich interessant ist, ist, dass sich die Protagonistinnen selber als „Opfer des Systems“ darstellten, die angeblich nicht gehört würden. Dass eine öffentliche Diskussion über dieses Thema nicht geführt werde und dass sie als quasi Jeanne d’Arc der Neuzeit darum diese Kampagne starten müssten. Damit sie gehört würden. Das ist natürlich absoluter Blödsinn.

Beweisführung: Von allen Berichten, die ich in der Schweizer Presse über #SchweizerAufschrei gelesen habe, findet sich ein einziger, der etwas Objektivität beinhaltete: Man höre und staune, derjenige vom Staatssender SRF! Zudem findet sich noch ein Beitrag in einem Lokalradio Radio32, der die Seite der männlichen Opfer benannt hat. Ansonsten Fehlanzeige! Keinen einzigen Bericht habe ich gefunden, der auch die männlichen Opfer, oder weiblichen Täterinnen, noch den offensichtlichen Männerhass thematisiert hätte. Auch in der heutigen Sonntagspresse nicht, sofern sie mir vorliegt. Im Gegenteil schafft es die Sonntagszeitung, ein feministisches Pamphlet daraus zu machen. Männliche Opfer? Kein Thema. Männlichen Opfern eine Stimme geben? Haben sie ja immer und überall…. Darum nur zwei Beispiele dieses Gedankenguts aus Twitter:

maennerhass

und

maennerhass2

Es ist die grösste Errungenschaft der feministischen Ideologie, dass sie sich fortwährend als Opfer darstellt, während dem sie die Themen selber beherrscht. Fast alle Medien in der Schweiz berichten pro-feministisch. Was selbst eine feurige Feministin und Alt-Nationalrätin indirekt unfreiwillig zugeben muss:

trede

Die feministische Ideologie beherrscht also nachweislich die Schweizer Presselandschaft. Für männliche Opfer eine „no-flight-zone“. Die allseits beschworene unsichtbare Machtstruktur ist nicht patriarchal, sondern feministisch. Kein patriarchales System würde Frauen bevorzugen und männliche Opfer stummschalten.

Damit sich das ändert, müssen wir das Problem an der Wurzel packen. Und da tragen die Gender Studies mit ihren einseitigen und zu geschätzten 95% mit Feministinnen besetzten Lehrstühlen eine grosse Verantwortung. Aus diesem Grund habe ich einen Aufruf an den zuständigen Bundesrat Johann Schneider-Ammann gestartet, er möge sich doch bitte um die Kürzung oder gar Streichung der Steuergelder für die GenderStudies kümmern. Bitte unterstützt diesen Aufruf auf Twitter indem Ihr ein Like oder einen Retweet gebt. Geben wir auch Männern eine Stimme wenn es die Medien versäumen und Betroffene in den sozialen Medien Hass erfahren! A voice for men!

Es grüsst

Karl Müller

PS und legal disclaimer: Der Inhalt enstpricht dem heutigen Stand. Sollten sich darin offensichtliche Fehler befinden, nehme ich nach Mitteilung sehr gerne Korrekturen vor. Bitte um allfällige Kontaktaufnahme.