Genug lamentiert – Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Liebe Freunde und Leser

Es ist Zeit. Zeit für eine Wende im Diskurs über „Geschlechtergerechtigkeit“, Feminismus und Maskulismus. Ich bin seit über 20 Jahren in dieser Auseinandersetzung aktiv und ich sehe kaum Fortschritte, viel mehr Rückschritte oder Verschlechterungen der Situation für uns Männer und Nichtfeministen. Lange Zeit haben wir, auch ich, geglaubt, dass die Kraft der Argumente ausreicht, um zur Gerechtigkeit zu finden. Dass die Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft durch kräftige Argumente überzeugt werden und den männerhassenden Hysterie-Feminismus in die Schranken weisen.

Die Realität
Doch weit gefehlt! Genau das Gegenteil ist eingetreten. Die Mainstreammedien sind allesamt noch immer auf dem Radikalkurs der Netzfeministinnen. Sie ignorieren meist die Sorgen und Nöte der Männer, verstärken dafür umso mehr die infantilen Rufe und oft unberechtigten Klagen der Feministinnen. Versammeln sich irgendwo 20 Feministinnen, wie beim Schauer-Prozess von Gina-Lisa, wird mit einer unkritischen Intensität darüber berichtet, dass von Objektivität oder Seriosität keine Rede mehr sein kann. Die Politik fühlt sich unter diesem medialen Druck im Zugzwang, oder auch berechtigt, weitere männerfeindliche Gesetze zu erlassen, die jeder Vernunft und Verhältnismässigkeit widersprechen. Und dann ist da ja noch das Häufchen Maskulisten oder Nichtfeministen, die irgendwie mit sachlich berechtigten Argumenten versuchen, dagegen zu halten.

Der Einfluss der Männerrechtler
Mein Gott sind wir lächerlich! Als ob die Medien und die Politiker erst auf unsere Fakten warten würden, um zur Besinnung zu kommen. Fakten interessieren nicht, haben in diesem Disput nie interessiert! Begreifen wir das endlich? Wie sonst könnten wir seit Jahrzehnten mit der täglich gleichen feministischen Manipulation zugedröhnt werden, ohne dass sich etwas zum Positiven ändert? Ja, zugegeben, es gibt sie, die kritischen Stimmen, die es dann und wann auch mal in die Systempresse schaffen. Ein Artikel von hunderten? Grosses Kino! Und was folgt daraus? Weitere männerfeindliche Gesetze und Rahmenbedingungen. Wir Männerrechtler haben es geschafft, die Fakten liegen nun auf dem Tisch, wir können zurücklehnen? Denn die Entscheidungsträger werden diese kraftvollen Argumente zur Kenntnis nehmen – und weiterhin feministische Politik machen und verbreiten!

Normative Kraft des Faktischen
Wacht auf! Die normative Kraft des Faktischen reicht hier schon lange nicht mehr! Oder anders gesagt, die Fakten sind im postfaktischen, feministischen Diskurs ausser Kraft gesetzt. Wir können tausend gute Argumente aufbringen, eine medial wuchtig inszenierte feministische Aktivistin bringt deren Kraft zum erschlaffen. Darum sind nun radikale Massnahmen gefordert, um überhaupt noch den Einfluss der männerverachtenden Feminismus Strömung beeinflussen zu können.

Eine Action-List:

Liebe Freunde, ich mag nicht mehr lamentieren. Wir alle kennen die sehr guten Argumente und doch ändert sich kaum etwas zur Behebung der durch den Feminismus angerichteten Flurschaden. Die Steuergeldmillionen fliessen nur in eine Richtung, dagegen können wir noch so viele Stunden privat vor dem PC investieren, es reicht niemals. Machen wir 2017 also Nägel mit Köpfen!

Wie sagen die Sozialisten dann so gerne? VENCEREMOS!

Es grüsst

Karl Müller

 

 

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