Feministische Abweichler im Nationalrat

Liebe Freunde

Ich habe auf Twitter angekündigt, dass ich hier die Abweichler auflisten werde, bei der Abstimmung über das unsägliche, faktenfreie Lohndiskriminierungsgesetz. Leider hat der Nationalrat Eintreten auf die Vorlage beschlossen. Damit wird nun ein Gesetz ausgearbeitet (zu diesem Zeitpunkt noch im Gange).

Wir wissen seit Jahren, dass die Statistiken, auf die sich Feministinnen bei den Lohnunterschieden berufen, mangelhaft sind. Es wurden diverse Faktoren komplett ausgelassen, wie beispielsweise die Berufserfahrung. Das ist ein grober Fehler, da die Berufserfahrung einen grossen Faktor bei den Einstellungsgesprächen und damit der Lohnbestimmung spielt. Trotzdem haben folgende Parteien und Einzelpersonen für die Ausarbeitung des unsäglichen Gesetzes gestimmt. Ich konzentriere mich bei einzelnen Personen auf diejenigen der SVP und der FDP, da leider alle anderen Parteien in nordkoreanischen 100% Quoten ohne Abweichler darauf eingetreten sind. Das Parlament ist immer öfter mit sozialistischen Methoden unterwegs. Die Eigenverantwortung der Menschen und Unternehmungen zählen nicht mehr, der Staat diktiert und kontrolliert. Zeit für eine freiheitliche Wende in der Schweiz!

Parteien gegen das Gesetz (=Wahlempfehlung für die nationalen Wahlen 2019):

– Schweizerische Volkspartei (SVP)

– FDP Die Liberalen (FDP)

Parteien geschlossen für das Gesetz (=unwählbar für die nationalen Wahlen 2019):

Evangelische Volkspartei (EVP)

– Grünliberale Partei (GLP)

– Christlich demokratische Volkspartei (CVP)

– Sozialdemokratische Partei (SP)

– Grüne (GP)

Folgende Einzelpersonen der SVP und der FDP sind die Abweichler, welche nach dem Aktienrecht mit Frauenquote erneut einer radikalfeministischen Vorlage zugestimmt haben und somit unwählbar sind:

– Céline Amaudruz (SVP)

– Alice Glauser-Zufferey (SVP)

– Jacques Bourgeois (FDP)

– Olivier Feller (FDP)

– Doris Fiala (FDP)

– Benoit Genecand (FDP)

– Hugues Hiltpold (FDP)

– Christa Markwalder (FDP)

– Isabelle Moret (FDP)

– Philippe Nantermod (FDP)

Wenn die vereinigte Linke geschlossen stimmt und die angeblich Bürgerlichen derart viele Abweichler ausweisen, dann haben wir kein Mitte-Rechts-Parlament, sondern ein Mitte-Links-Parlament. Erinnert Euch bitte bei den nächsten Wahlen und wählt wirkliche Bürgerliche, damit wir eine Veränderung erreichen können und ein Parlament haben, das auf Faktenbasis Gesetze beschliesst und nicht aufgrund mangelhafter Daten.

Es grüsst

Karl Müller

 

 

 

 



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