Die unsichtbare Machtstruktur im „Schweizer Aufschrei“

Liebe Freunde

Und wieder ist ein Wochenende für Aufklärung und den Kampf gegen Einfalt draufgegangen. Das wird langsam zur Gewohnheit, aber ich werde mich nie daran gewöhnen.

Worum gehts also? Es wurde aus der genderistischen/feministischen Ecke der Hashtag #SchweizerAufschrei auf Twitter lanciert, um auf die sexuellen Belästigungen und den Sexismus aufmerksam zu machen. Klingt erstmal nicht ganz abwegig, oder? Nun, leider entwickelte es sich wie immer, wenn Feministinnen etwas machen, sehr einseitig bis hin zum Männerhass. So wurden von einigen „Aktivistinnen“ gegenüber Männern, die auf männliche Opfer hinwiesen, klare Grenzen aufgezeigt:

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Und genau da liegt das Problem. Selbst die Initiantinnen liessen keinen Zweifel darüber aufkommen, dass es hier um Frauen geht, die sich äussern. Exakt so wurde es dann auch in der Presse (Titel 20min) aufgenommen:

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Es ging und geht einzig wiederum darum, das Opferabo der Frau zu festigen und ein implizites oder gar explizites Feindbild Mann zu bewirtschaften. Darum verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Beispiele, denn sie lesen sich grossmehrheitlich wie Copy-Paste der deutschen Aufschreikampagne vor 3 Jahren. Dass unter diesem Hashtag auch wirklich Betroffene sich melden, ist für mich aber klar und das ist traurig und entsetzlich. Traurig und entsetzlich ist aber auch, dass betroffene Männer gesilenced werden, also ruhig gestellt, damit die feministische Opferprozession nicht gestört wird. Und das, liebe Freunde, ist absolut inakzeptabel. Entweder bekämpfen wir sexuelle Belästigung zusammen, oder wir kämpfen gegeneinander. Diese Feministinnen haben sich offensichtlich für Letzteres entschieden. Auch wenn in einer Umfrage auf 20min (Zwischenstand) 21% Männer angaben, bereits sexuell belästigt worden zu sein. Who cares?

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Was an dieser Schweizer Aufschrei Kampagne aber wirklich interessant ist, ist, dass sich die Protagonistinnen selber als „Opfer des Systems“ darstellten, die angeblich nicht gehört würden. Dass eine öffentliche Diskussion über dieses Thema nicht geführt werde und dass sie als quasi Jeanne d’Arc der Neuzeit darum diese Kampagne starten müssten. Damit sie gehört würden. Das ist natürlich absoluter Blödsinn.

Beweisführung: Von allen Berichten, die ich in der Schweizer Presse über #SchweizerAufschrei gelesen habe, findet sich ein einziger, der etwas Objektivität beinhaltete: Man höre und staune, derjenige vom Staatssender SRF! Zudem findet sich noch ein Beitrag in einem Lokalradio Radio32, der die Seite der männlichen Opfer benannt hat. Ansonsten Fehlanzeige! Keinen einzigen Bericht habe ich gefunden, der auch die männlichen Opfer, oder weiblichen Täterinnen, noch den offensichtlichen Männerhass thematisiert hätte. Auch in der heutigen Sonntagspresse nicht, sofern sie mir vorliegt. Im Gegenteil schafft es die Sonntagszeitung, ein feministisches Pamphlet daraus zu machen. Männliche Opfer? Kein Thema. Männlichen Opfern eine Stimme geben? Haben sie ja immer und überall…. Darum nur zwei Beispiele dieses Gedankenguts aus Twitter:

maennerhass

und

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Es ist die grösste Errungenschaft der feministischen Ideologie, dass sie sich fortwährend als Opfer darstellt, während dem sie die Themen selber beherrscht. Fast alle Medien in der Schweiz berichten pro-feministisch. Was selbst eine feurige Feministin und Alt-Nationalrätin indirekt unfreiwillig zugeben muss:

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Die feministische Ideologie beherrscht also nachweislich die Schweizer Presselandschaft. Für männliche Opfer eine „no-flight-zone“. Die allseits beschworene unsichtbare Machtstruktur ist nicht patriarchal, sondern feministisch. Kein patriarchales System würde Frauen bevorzugen und männliche Opfer stummschalten.

Damit sich das ändert, müssen wir das Problem an der Wurzel packen. Und da tragen die Gender Studies mit ihren einseitigen und zu geschätzten 95% mit Feministinnen besetzten Lehrstühlen eine grosse Verantwortung. Aus diesem Grund habe ich einen Aufruf an den zuständigen Bundesrat Johann Schneider-Ammann gestartet, er möge sich doch bitte um die Kürzung oder gar Streichung der Steuergelder für die GenderStudies kümmern. Bitte unterstützt diesen Aufruf auf Twitter indem Ihr ein Like oder einen Retweet gebt. Geben wir auch Männern eine Stimme wenn es die Medien versäumen und Betroffene in den sozialen Medien Hass erfahren! A voice for men!

Es grüsst

Karl Müller

PS und legal disclaimer: Der Inhalt enstpricht dem heutigen Stand. Sollten sich darin offensichtliche Fehler befinden, nehme ich nach Mitteilung sehr gerne Korrekturen vor. Bitte um allfällige Kontaktaufnahme.

Vergewaltigung: Mitschuld der Frau?

Liebe Freunde

Heute nehme ich ein wichtiges aber gleichzeitig schwieriges Thema auf. Anlass dafür ist das Interview der Nationalrätin Andrea Geissbühler, in welchem sie eine Mitschuld von Frauen in einigen Fällen sieht, dass es überhaupt zur Vergewaltigung komme. Wenn Frauen beispielsweise ihnen unbekannte Typen mit nach Hause nähmen und sogar mitmachten, sich es dann aber plötzlich anders überlegen würden, sollte die Strafe nicht gleich hoch sein, wie bei einer Vergewaltigung, die eine Frau nachts in einem Park unerwartet erleiden muss. Der feministische Aufschrei liess natürlich nicht lange auf sich warten, frei nach dem Motto: Eine Frau hat nie Mitschuld und auch keine Verantwortung in keinem Fall zu tragen. Doch nun der Reihe nach.

© Luba V Nel | Dreamstime Stock Photos

© Luba V Nel | Dreamstime Stock Photos

Es gibt beispielsweise bei Versicherungen den Regress, womit der Versicherungs -geber auf den Versicherungsnehmer zurückgreifen kann. Verursache ich einen Schaden, lasse Wertgegenstände im ungesicherten Auto mit offenen Fenstern liegen, so kann eventuell der Versicherungsgeber sich weigern, mir gewisse Kosten zu erstatten. Das hängt davon ab, ob der Schaden bei Einhaltung der Sorgfaltspflicht meinerseits anders verlaufen respektive nicht eingetreten wäre. Mein Verhalten trägt dazu bei, ob und in welchem Masse ein Schaden eintreten kann. Handle ich fahrlässig im Wissen um die Gefahren, so kann das negative Konsequenzen für mich haben. Dies würde eben eine schwere Verletzung der Sorgfaltspflicht bedeuten.

Auch wenn eine Vergewaltigung nicht mit einem Autounfall oder Diebstahl gleichzusetzen ist, so gibt es Ähnlichkeiten. Oder sagen wir: Es gab sie. Denn heute schreit die „ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“-Feministinnenclique Zeter und Mordio, wenn man in diesem Zusammenhang von Verantwortung zu sprechen beginnt. Denn wenn die feministische Ideologie eines nicht will, dann die Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen! Symbolisch steht dafür der Slutwalk, wo halbnackte Feministinnen dafür demonstrieren, dass sie sich kleiden oder nicht kleiden können wie sie wollen, Männer hätten darauf nicht zu reagieren. Nun, das passt hervorragend zur naturfeindlichen Ideologie des Feminismus und des Genderismus, denn Männer und Frauen sind durchaus sexuelle Wesen. Das heisst, in der Regel reagieren sie aufeinander. Männer fantasieren aber anders als Frauen. Sie reagieren viel stärker auf optische Schlüsselreize. Frauen finden es erotischer, Geschichten zu hören. Männer reagieren auf das, was sie sehen. Das legitimiert natürlich niemanden, einen anderen Menschen zu missbrauchen und zu vergewaltigen. Aber es zeigt die Unterschiedlichkeit in der Wahrnehmung, in der Reizbarkeit durch Bilder. Mit diesem Wissen ist es mir nicht nur unverständlich sondern es ist verantwortungslos, wenn Feministinnen ihren Töchtern einimpfen, dass sie sich nicht um die eigene Wirkung ihrer Person und Auftretens zu kümmern bräuchten. Sollte damit jemand ein Problem haben, sei dieses ja schliesslich seins. Heute kennen wir aber auch die Zahl der überführten Vergewaltiger. Unsere Gesellschaft weiss also, dass es da draussen Menschen gibt, ja auch Frauen, die sich nicht im Griff haben und das Zerstören eines anderen Lebens in Kauf nehmen.

Das alles zu benennen mag zwar politisch nicht korrekt sein, aber es ist die beste Möglichkeit, Schutz zu bieten. Und darum müsste es eigentlich uns allen gehen.

Ich fasse die Fakten zusammen:

  1. Eine Frau hat sehr wohl eine Verantwortung, wie sie auf Männer wirkt und wie sie sich verhält!
  2. Dieses Verhalten einiger Frauen legitimiert jedoch zu keiner Straftat zu keiner Zeit.
  3. Im Wissen um die Wirkung von optischen Reizen auf Männer, sollte sich frau gut überlegen, wie sie sich kleidet und wie sie sich verhält (fremde Männer nach Hause nehmen, teasing etc.). Damit ist keine Wahl zwischen Bikini oder Burka gemeint, es gibt ja noch tausende Grautöne dazwischen.
  4. Männer können durch die Kleidung und das Verhalten einiger Frauen sexuell belästigt werden und unter dieser Sexualisierung leiden. Das Tabuthema schlechthin in unserer Gesellschaft!
  5. Es gibt Menschen, die sich nicht beherrschen können, oder die schlicht keinen Respekt für Mitmenschen aufbringen. Diese Gefahr ist latent vorhanden, das weiss man.
  6. Frau Geissbühler hat etwas sehr Wichtiges getan: Sie hat differenziert. So wie jedes Gericht auch die Umstände eines Verbrechens prüft und Milde oder Verschärfung daraus folgern kann. Sie deswegen mit shaming and blaming, der beliebten feministischen Vernichtungsstrategie für Andersdenkende, zu attackieren, dient keinem einzigen Opfer. Es verhindert im Gegenteil einen nötigen Diskurs, der schon zu lange durch feministische Scheuklappen verhindert wird.

Darum meine Forderung: Wir brauchen zu diesem Thema eine ehrliche, emotionslose und vor allem ideologiefreie Diskussion über die Verantwortung von Frauen, die ihnen selber zum Schutz dienen sollen. In unser aller Interesse!

Es grüsst

Karl Müller

Grosse süsse Maus

Liebe Freunde

Seit Monaten ist die deutsche Partei CDU unter massivem Druck, aufgrund der Merkel’schen Politik zur Flüchtlingskrise. Zuletzt mit dem grossen Stimmenverlust der CDU bei den Berlinerwahlen. Just in diesem Moment kommt der grosse Auftritt einer (dank gutem Listenplatz gewählten) CDU Bezirksverordneten aus Berlin.

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Jenna Behrends – Quelle Twitter

Sie schreibt einen „offenen Brief“ an ihre Partei CDU, in dem sie der CDU Sexismus gegenüber (jungen) Frauen vorwirft. Als Beweisführung müssen hauptsächlich die folgenden zwei Aussagen herhalten:

„Vom Senator, der auf einem Parteitag meine Tochter begrüßte: „Oh, eine kleine süße Maus.“ Der dann pausierte, mich ansah und fortfuhr: „Und eine große süße Maus.“ Derselbe Senator, der einen Kollegen aus dem Abgeordnetenhaus vor meiner Nominierung fragte: „Fickst du die?“.“

Die Aussage des *Fickst du die?“ wurde einerseits von den Betroffenen in Abrede gestellt, andererseits hatte Frau Behrends zugegeben, dass sie das nur vom Hören-Sagen wüsste. So bleibt also die Aussage der grossen süssen Maus. Diese wurde vom betroffenen Senator auch bestätigt. Nun, wenn ich mich an die Brüderle-Affäre zurückerinnere, dann war bereits das eine lächerliche Inszenierung einer jungen Frau Feministin, um Medienaufmerksamkeit zu bekommen. Im Vergleich zur Grossen süssen Maus war Brüderle inhaltlich aber skandalös übergriffig. Denn er spielte damals auf die sekundären Geschlechtsteile der Journalistin an, wobei die grosse süsse Maus ein von Sexualisierung freies Kompliment ist. Es kommt sehr auf die Beziehung der beiden Personen an, ob das nun völlig fehl am Platz ist, oder ob das eben unter angenehmes Kompliment durchgeht. Auf alle Fälle diskutieren wir auch hier über etwas, das bei unangenehmen Empfindens seitens der Frau Behrends in einem kurzen Gespräch vom Tisch gewesen wäre. Wäre. Denn die Frau, die gerade mal ein 1 Jahr bei der CDU ist und bereits einen kometenhaften Aufstieg hinter sich hat, wollte mehr. Sie wollte die schiere Medienaufmerksamkeit nach dem Muster der meisten feministischen Kampagnen wie „Aufschrei“ und dergleichen. Und das ist ihr grandios gelungen. Oder sagen wir, die Medien haben es wie üblich möglich gemacht. So präsent, dass sich selbst Peter Tauber, seines Zeichens die tiefe Stimme der Angela Merkel, der Dringlichkeit und Wichtigkeit dieser Diskussion in der Bild am Sonntag annahm und eine Debatte forderte. Er bestätigte sogar, dass es ein Sexismusproblem in der CDU gäbe und forderte Massnahmen. Dass die Vorsitzende der Frauen Union Berlin Mitte sich von der Frau Behrends distanziert hatte, indem sie Frau Behrends „Intoleranz und Verlogenheit“ vorwirft, zeigt, dass das angebliche Opfer mit gutgemeinten Absichten nicht wirklich das ist, als was sie sich gerne verkaufen möchte. Da ist offenbar neben Karrieregeilheit noch einiges sonst schiefgelaufen, offenbar auch charakterlich.

Liebe Freunde, so funktioniert Politik. Aber wiederum ist das Ganze erst möglich geworden, durch die feministischen Mainstreammedien, die eine Mücke zu einem Elefanten aufgeblasen haben. Zum Schaden des eigentlichen Themas der wirklichen sexuellen Übergriffe, wovon hier nicht die Rede sein kann. Und zum Schaden der Eigenverantwortlichkeit, die hier über den „Papi-Weg“, also anrufen der Medien und Öffentlichkeit, massiv leidet. Warum sollte ich unliebsame Menschen konfrontieren und ein Streitgespräch suchen, wenn ich doch einfach einen offenen Brief auf einer feministischen Webseite schreiben kann und schon die ganzen feministischen Redaktionen der Mainstreamblätter mich hypen? Was hat sie also zu verlieren? Es ist wie bei einer Falschanschuldigung der Vergewaltigung. Sie hat nichts zu befürchten und damit nichts zu verlieren. Denn die CDU wird sich hüten, das arme Opfer von Sexismus aus der Partei zu werfen, trotz parteischädigendem Verhalten. Und die Parteien links der CDU, also alle ausser AFD, werden sie mit offenen Armen empfangen. Das ist dort ja gängige Ideologie, dass Männer diskriminiert werden sollen, zumindest aber dürfen.

Fazit:
1. Wer Frauen fördert, nur weil sie Frauen sind, der wird eines Tages sein blaues Wunder erleben.
2. Gehe zu Feministinnen auf Distanz. Denn sie werden jede Möglichkeit nutzen, dich zu vernichten.
3. Wenn sie meint, aufgrund des Geschlechts dürfe sie sich nun alles erlauben, dann wird das auch machen. Ohne Rücksicht auf Verluste.
4. Frauenförderung bewirkt nicht oft Loyalität. So wurde Frau Behrends massiv gefördert und wohl Männer benachteiligt. Den Dolch aber zog sie gegen ihre eigenen Förderer.

Es grüsst
Karl Müller

 

EDIT: Wenige Stunden nach Veröffentlichung dieses Blogs, bezieht die FrauenUnion Berlin mit einer Medienmitteilung Stellung und unterstreicht, was ich oben erahnt habe. Die Frau ist nicht glaubwürdig. Dass nun Peter Tauber selber noch ein Geliebter dieser Dame sein soll, setzt dem Ganzen das Tüpfelchen auf: Medienmitteilung

Die 7 Leben der Lohnlüge

Liebe Freunde

Wir wissen es 2016 ja alle: Die Lohndiskriminierung der Frauen aufgrund des Geschlechts gibt es nicht.

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Dafür wurden schon verschiedene wissenschaftliche Studien durchgeführt und anders, als die staatlichen Äpfel und Birnen Vergleiche, eben auch weitere wichtige Faktoren in die Erhebung miteinbezogen (Ausfälle, Mutterschaft, Überzeit etc.). Dann kommt man auf eine klare Aussage: Es gibt keine systematische Diskriminierung (=Herabsetzung) der Frauen beim Lohn. Weder in Deutschland noch in der Schweiz. Und doch tauchen immer wieder Ewiggestrige auf, die stets behaupten, diese Diskriminierung gäbe es eben doch. Sie sei sogar noch grösser (hysterischer Aufschrei). Nun, dass bei Feministinnen eine gewisse Faktenresistenz diagnostiziert wird, ist nichts Neues.  Aber diese Vehemenz? Ganz einfach. Die Feministinnen, die am Lautesten schreien, hängen am Ärgsten am Tropf der Staatssubventionierung.

Keine Diskriminierung = keine Fördergelder mehr.

Keine Diskriminierung = Keine Argumente mehr.

Keine Diskriminierung = keine Frauenbeauftragten- und Genderjobs mehr.

Sollte also tatsächlich die Wahrheit bei den Politikern ankommen und akzeptiert werden, ist der Staatsfeminismus tot. Doch so weit sind wir noch lange nicht. Nicht weil es an der Wahrheit fehlt, sondern weil die Politiker noch immer glauben, dass die Bevölkerung die Lügen des Feminismus glaubt. Und vielleicht tut sie das zu gewissen Teilen auch noch. Denn die Medien tun fast alles, damit es so bleibt. Warum? Weil bei sehr vielen Systemmedien eben genau wiederum Feministinnen sitzen, die mit diesen Storys Aufmerksamkeit und damit Kohle bekommen. Die Katze mit den 7 Leben beisst sich also ständig selber in den Schwanz. Und auf jeden Biss folgt ein Aufschrei. Bisher. Aber es funktioniert immer schlechter, denn die nervenden Fakten der Gegenseite kommen trotzdem immer häufiger und penetranter ans Licht. Doch das Lob dafür verdienen auf keinen Fall die Medien. Sondern mutige Männer und Frauen, die von den Lügen genug haben. Sich überall gegen diese Propaganda des Feminismus einsetzen. Es werden sichtbar immer mehr.

Es grüsst

Karl Müller

Frauen müssen mit ihren Männern verhandeln

Liebe Freunde

Eigentlich bin ich ja der Falsche, um auf diesen Artikel, im Speziellen auf diesen Titel, einzugehen. Denn die Dame der kantonalen Fachstelle für Gleichstellung befiehlt hier ja vor allem den Frauen, was sie zu tun und lassen hätten. Aber es hat, wie meistens, auch eine Komponente, die uns Männer betrifft. Denn man will uns Männer in Teilzeitjobs bringen, in den Vaterschaftsurlaub versetzen und zur Leistung „unbezahlter“ Care-Arbeit verpflichten. Und wer jetzt denkt, dass die Feministinnen eine Kehrtwende in ihrem Programm gemacht hätten, der irrt sich. Denn all diese Punkte dienen dem einen Ziel: Die Frau/Mutter in Karrieren zu bringen und Männer weg davon. Ob diese das wollen oder nicht, dafür müssen sicher die Männer Platz machen. Ganz offen wird das auch kommuniziert, auch wenn das ein oder andere Argument auch für Männer verlockend daher kommt. Im Endeffekt geht es darum, was Alice Schwarzer angeblich vor langer Zeit gesagt hatte: „Damit es Mädchen leichter haben, müssen wir es den Buben schwerer machen.“ Nachdem das an den Schulen  immer „erfolgreicher“ umgesetzt wurde, sind nun die erwachsenen Männer dran. Sie sollen mit sanftem bis grobem Druck endlich Platz machen „da oben“. Platz für viele Frauen, die das gar nicht wollen, die zufrieden sind mit ihrem jetzigen Leben. Aber es gibt bestimmt einige Quotenfrauen, die ansonsten keine Chance auf einen Kaderposten hätten. Fähig oder nicht, ganz egal. Soviel zur Ideologie. Und solange keine Ergebnisgleichheit besteht, braucht es all diese Projekt und Programme natürlich ganz feste. Und damit auch die Millionen Fördergelder.

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© Pavel Losevsky

Wenn wir nun aber noch eine gewisse Logik in dieses Thema reinbringen, so wird noch klarer, welche Verbissenheit hinter diesen alltäglichen Forderungen, Mahnungen, Drohungen steht.

So wurde doch das erwähnte Interview basierend auf der neu erschienen Studie zur „Lohndiskriminierung“ geführt. Eine Studie, die als Ergebnis bahnbrechendes ans Licht gefördert hat: Wer Teilzeit arbeitet, verdient hochgerechnet weniger. Wer länger dauernde Auszeiten vom Beruf macht, wird weniger oft befördert und verdient weniger. Das ist nun weder skandalös noch ökonomisch fragwürdig. Sehr fragwürdig hingegen sind angesichts solcher schon lange bekannter Tatsachen, dass feministische Büros aller Art, inklusive Feministen im Maskulistenkleid, dieselbe Leier vom notwendigen Teilzeitmann der möglichst langen Vaterschaftsurlaub macht in allen Tönen singen. Nichts gegen Väter, die eine gesunde Beziehung zu ihrem Kind pflegen, nichts gegen Teilzeitarbeit. Aber angesichts dieser doch ständig beschworenen Nachteilen ja Diskriminierung der Frauen, mutet es sehr seltsam an, dass dieselben Kreise nun die Männer zu diesem verpönten Glück bringen oder zwingen wollen. Ebenfalls schon fast schizophren klingt der Wunsch einiger Sozialistinnen nach voller Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt, gemeint also höheres Arbeitspensum am besten 100%, bei gleichzeitigem Kampf gegen „das Kapital“. Dass dieser laut schreiende Widerspruch in der Öffentlichkeit kaum Aufmerksamkeit erregt, ist mir unerklärlich. Oder ich will es mir nicht eingestehen.

Aber es gibt Lösungen. Mehr gesunder Menschenverstand, weniger Amtsstellen, die sich für unerlässlich halten und der Gesellschaft ihre kruden Theorien aufdrängen.

Arbeiten wir daran.

 

Es grüsst

Karl Müller

Vaterschaftsurlaub – Die feministische Mogelpackung

Liebe Freunde

Wer meine Beiträge schon länger verfolgt, weiss, dass ich mich durchaus für Gleichberechtigung und Rechte für Männer einsetze. So könnte man meinen, dass die nun lancierte Initiative unbedingt auch die Unterstützung der Nicht-Feministen verdient. Dem ist aber nicht so! Gegen diese Initiative sprechen verschiedene Gründe. Wer das Argumentarium liest, sowie die aktiv und passiv unterstützenden Verbände anschaut, erkennt sehr schnell, dass diese Initiative ein feministisches Werk ist.

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© Melissa M. Morris | Dreamstime Stock Photos

Im Argumentarium finden sich Aussagen wie folgende:

  • Durch den Vaterschaftsurlaub wird es normal, dass auch Väter wegen Familienpflichten nicht ununterbrochen
    am Arbeitsplatz anzutreffen sind. Das gleicht die Benachteiligung der Mütter auf dem Arbeitsmarkt
    teilweise aus.
  • Der Vaterschaftsurlaub fördert die faire Verteilung des Erwerbs- und Karriererisikos „Familiengründung“.
    Er stärkt so die beruflichen Perspektiven der Frauen und trägt stark zur Erwerbskontinuität
    der Frauen bei.
  • Die Wirtschaft wird das Potenzial der Mütter nur nutzen können, wenn diese durch eine zukunftsweisende Familienpolitik und
    durch die Väter entlastet werden.
  • Der Vaterschaftsurlaub trägt dazu bei, dass die Wirtschaft das Potenzial der Mütter nutzen kann:
    Väterliches Engagement zuhause fördert das mütterliche Engagement im Job. Damit trägt ein Vaterschaftsurlaub
    zu einer volkswirtschaftlich sinnvollen stärkeren Beteiligung der Mütter an der Erwerbsarbeit
    bei. Er ist damit ein wichtiger Baustein gegen den Fachkräftemangel.
  • Der Vaterschaftsurlaub bringt der Wirtschaft engagierte Männer. Die Forschung zeigt: Ein Vaterschaftsurlaub
    fördert das väterliche Engagement. Und engagierte Väter sind gesünder, leistungsfähiger
    und effizienter. Das hilft auch der Wirtschaft, denn diese braucht gesunde Fachkräfte.

Alles klar wohin die Reise geht? Zugegeben, es werden natürlich durch diese 4 Wochen auch Zückerchen verteilt wie:

  • Kinder brauchen beide Eltern und haben gemäss UNO-Kinderrechtskonvention auch ein Recht darauf.
    Dazu gehört auch der Vaterschaftsurlaub.
  • Kinder profitieren von ihren Vätern. Die Forschung zeigt8: Kinder von engagierten Vätern sind gesünder,
    glücklicher und erfolgreicher. Ein frühes väterliches Engagement stärkt die Beziehung zum
    Kind ein Leben lang
  • Fragt man die Kinder selbst, sagen sie klar: Wir wollen Mama und Papa nahe in unserem Leben.
  • Kinder brauchen weite Horizonte: Der Vaterschaftsurlaub erlaubt den Kindern schon früh, Beziehungsvielfalt
    zu leben. Sie erfahren früh, dass Menschen verschieden sind, aber trotz aller Verschiedenheit
    gleichwertig fürsorglich sein können

Klingt gut, oder? Wo bleibt bei den feministischen Organsiationen dann die UNO-Kinderrechtskonvention bei Themen wie Besuchsrechtsdurchsetzung, Gleichberechtigung von Vätern in Scheidungsfällen und die Wichtigkeit der Väter bei lesbischen Müttern? Oder bei der bewussten Entfremdung des Kindes vom leiblichen Vater durch die Mutter? Oder bei den Falschanschuldigungen des Kindsmissbrauchs zum Vorteil der Mutter bei der Scheidungsklage und deren Folgen? Da ist der Vater nicht einmal mehr Verhandlungsmasse, das Kindsrecht obsolet.

Männer sollen also gefälligst gleich „benachteiligt“ werden wie die Frauen. Ein Arbeitgeber soll immer damit rechnen müssen, dass sowohl Vater wie auch Mutter wegen Schwangerschaft respektive Abwesenheit wegen Geburt und darauf folgendem Urlaub Kosten und organisatorische Schwierigkeiten (vor allem bei KMU) verursachen wird. Das ist das einzige und wahre Ziel dieser Initiative. Dass Männer in der Schweiz alleine aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit zum Wehrdienst gezwungen werden, was ihnen speziell beim Berufseintritt massive Nachteile verursacht, bleibt in dieser Betrachtung komplett aussen vor. Dass dabei Organisationen wie männer.ch mit den Feministinnen ins gleiche Bett steigen, sich offenbar instrumentalisieren lassen, enttäuscht mich persönlich speziell. Damit verabschiedet sich dieser „Dachverband“ aus der objektiven Diskussion und wird zur Manipulationsmasse der Feministinnen und Genderistinnen. Männer.ch hat bereits mit den Feministinnen von alliancef und dem Zentrum für Gender Studies an der Universität Basel bei der Schaffung des SIMG gemeinsame Sache gemacht. Darum: Nicht in meinem Namen! Keine Unterschriften für diese Initative, weder jetzt noch später bei der allfälligen Abstimmung.

Es grüsst

Karl Müller

Der getarnte Männerhass

Liebe Freunde

Männer sind sich ja schon einiges gewohnt. So werden wir regelmässig in den Medien abwertend dargestellt, unsere Anliegen werden komplett ignoriert, währenddem feministische Anliegen in den Redaktionen der Qualitätspresse offene Türen einrennen.

Nun dachte ich, dass die durch Feministinnen und Medien orchestrierte Kampagne #imzugpassiert als das entlarvt wurde, was sie ist. Da greift ein Lokalblatt in der Schweiz das Thema auf Seite 11 wieder auf und möchte dazu die Meinung der Leser kennen. Da kann ich mich natürlich nicht zurückhalten und habe folgenden Brief geschrieben (wer auch möchte, feel free!):

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Wir haben angesichts der feministischen Machtstrukturen momentan keine andere Wahl, als diese mühsame und aufwändige „Kleinstarbeit“ zu machen. Aber sie ist nötig und Schritt für Schritt kommen wir vorwärts, wenn solche androphoben Vorschläge Gegenwehr bekommen. Ich danke allen Frauen und Männern von Herzen, die sich ebenfalls dafür einsetzen, dass Männer nicht die Schuhabtreter der Gesellschaft bleiben, sondern endlich gleichberechtigt (nein, nicht gleichgestellt) und geschätzt werden als gleichwertige Menschen. Das beginnt schon in der Berichterstattung über Opfer (Frauen und Kinder), geht aber weiter in Kampagnen wie #imzugpassiert oder #neinheisstnein, wo die Umkehr der Beweislast aktuell in Deutschland stark vorangetrieben wird.

Es grüsst

Karl Müller

#article7 – Männer schweigen nicht mehr

#article7 – Menschenrechte gelten auch für Männer!

Liebe Freunde

Der heutige Tag ist ein besonderer Tag. In Deutschland wird am heutigen Donnerstag auch der Vatertag begangen. Heute beginnt damit auf Twitter der Protest vieler Männer/Väter, die ihre Menschenrechte durch den grassierenden Staatsfeminismus gefährdet sehen. Unter dem Hashtag #article7 verweisen viele Frauen und Männer auf die schreiende Missachtung des Artikel 7 der Menschenrechte (AEMR1948) bezüglich Männer- und Väterrechte hin. Der Artikel 7 besagt:

Article7

Quelle: http://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/aemr/text/artikel-07-aemr-rechtsgleichheit

Die meisten Leitmedien haben bei diesem Thema komplett versagt, hofieren weiterhin nur dem Feminismus und zelebrieren fast schon eine Männerhass-Atmosphäre. Die Feministinnen hingegen bekommen unglaubliche Präsenz, die Themen werden durch die meist feministischen Redaktionen einseitig pro-feministisch dargestellt und Anliegen der Männer werden ignoriert, oder ins Lächerliche gezogen. Themen wie #imzugpassiert werden nach wenigen Tweets bereits durch SpiegelOnline aufgenommen, berechtigte Männerthemen werden verschwiegen. Das Fass läuft über und die Zeit, als Männer sich zurückzogen und schwiegen, ist hiermit vorbei!

Aus diesem Grund starten wir die Kampagne #article7 weltweit, um auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen. Der Vatertag gehört allen Kindern, Männern, Vätern und Nichtfeministinnen. Damit unsere Jungs (und Mädels!) es einmal besser haben und der Männerhass der Feministinnen aus der Öffentlichkeit verdrängt wird!

Ich fordere:

Gleichberechtigung für Mann und Frau JA

Gleichstellungsgesetze abschaffen!

Gleichmacherei stoppen!

Genderwahn stoppen!

Boykottieren der feministischen Medien!

Boykottieren der feministischen Politiker!

Boykottieren der Firmen, die mit Androphobie Kasse machen wollen!

Bitte helft auf allen Kanälen mit, auch wenn der Hauptkanal Twitter sein wird. Aber auch Facebook, Instagram etc. sollen die Wahrheit ans Licht bringen. Seid fair, seid laut, seid hartnäckig, seid ausdauernd. Für eine bessere Zukunft!

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Es grüsst

Karl Müller

Alle Frauen sind vor dem Gesetz gleich

Liebe Freunde

Die Schweizer Bundesverfassung beinhaltet so manches, das dann in der Gesetzgebung und vor allem der Praxis keine Bedeutung hat. Da sind beispielsweise die Artikel der Wehrpflicht, die dem Gleichstellungsgesetz widersprechen, da existieren die Gesetze zur Rentenversicherung, die der Verfassung widersprechen (AHV-Alter, Witwerrente etc.), da gibt es aber auch den Artikel 8 in der Bundesverfassung, der besagt, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Oder sein sollten. Oder vielleicht ist es auch nur ein Ratschlag, oder eine gute Idee?

Fakt ist, dass Männer auch und gerade in der Schweiz vor Gericht einen schweren Stand haben. So werden sie für dasselbe Vergehen härter oder überhaupt bestraft, währenddem Frauen mit bedingten Strafen oder gar straffrei davonkommen. Bis heute ist diese Tatsache von den bemühten Frauenförderungsbüros, ähm Gleichstellungsbüros mit keinem Wort erwähnt worden, noch sind Forderungen dazu aufgestellt worden. Nun, wie komme ich also darauf, dass hier eine heftige Diskriminierung der Männer vorliegt? Es ist ganz simpel. Das Bundesamt für Statistik hat 2011 bereits eine Studie zu „Frauen und Strafrecht“ abgeschlossen und ist dort zum beunruhigenden Ergebnis gekommen:

4 Urteilsschärfe im Vergleich:
häufig mildere Strafen für Frauen

Männer gegenüber wurden jedoch häufiger (bedingte) Freiheitsstrafe in Verbindung mit einer Busse ausgesprochen (1990: 26,8%, 2005: 20,4%) als Frauen (1990: 17,7%, 2005: 11,1%), und zwar sowohl dort, wo eine Vorstrafe vorlag, als auch dort, wo dies nicht der Fall war.

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Klartext: Männer werden für dasselbe Vergehen ungleich härter bestraft als Frauen. Wie war das jetzt nochmals mit dem „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“? Oder wie war das jetzt nochmals mit dem Gleichstellungsartikel 8 der Bundesverfassung, der eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts verbietet? Und wie war das jetzt nochmals mit dem Auftrag des eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG)? Warum findet man hierzu, trotz wissenschaftlichen Daten, übrigens nicht nur für die Schweiz, keinen Aufschrei, keine Massnahmen, keine Forderungen? Wieso wird das Thema von der zuständigen Stelle totgeschwiegen?

Zuercher Obergericht am Dienstag, 24. Maerz 2015. Am 28. August 2013 sprach das Bezirksgericht Winterthur jenen Mann des Mordes schuldig, der im Winterthurer Hotel Krone seinen 5-jaehrigen Sohn getoetet hat. Das Gericht verhaengte eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren. Der Taeter versucht in der Berufungsverhandlung vor dem Obergericht eine mildere Strafe zu erreichen. Er macht eine mittel bis schwer verminderte Schuldfaehigkeit geltend. Die Anklage verlangt erneut die Verwahrung. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Nun, das ist alles wunderbare Theorie und Paragraphenreiterei. Oder doch nicht? Ein aktuelles Beispiel zeigt, dass die Gerichts-Praxis wirklich männerfeindlich ist und Frauen selbst bei schweren Verbrechen Persilscheine ausgestellt bekommen. Da ist einerseits die Frau, die einen zugegeben speziellen Freund, mit einer Pistole und 5 Schüssen niedergestreckt hat. Freispruch. Diese Dame ist zu ihm (!) mit einer Pistole bewaffnet in die Wohnung gegangen, hat ihm 5 Schüsse verpasst, 2 als er bereits am Boden liegt und sich nicht mehr rührte. Erstinstanzlich wurde sie mit der Mindeststrafe (!) verurteilt, nun aber vor Obergericht mit einem Freispruch belohnt! Nicht mal ein Notwehrexzess wurde mehr festgestellt, respektive wurde der Notwehrexzess als entschuldbar taxiert – kompletter Freispruch. Von „Genugtuung“ finanzieller Art sprechen wir schon mal gar nicht, die der Steuerzahler noch zu leisten hat (CHF 35’600). Die Argumentation der Verteidigerin verfing offensichtlich beim Richter:

Vor Obergericht forderte die Verteidigerin am Donnerstag einen Freispruch vom Vorwurf der vorsätzlichen Tötung. Ihre Mandantin habe sich vom fast zwei Meter grossen, doppelt so schweren Muskelmann bis zuletzt bedroht gefühlt. Sie habe ihn als sie verfolgenden Schatten wahrgenommen.

Ok, fassen wir nochmals zusammen. Diese Frau litt also unter dem bedrohlichen, drogenkonsumierenden und gewalttätigen Freund. Doch sie beendet die Beziehung nicht, nein, sie geht, nachdem ihr Freund per SMS offenbar Schluss machen wollte, zu ihm nach Hause (!), bewaffnet mit einer Pistole (nein nicht mit Pfefferspray oder Taser), erschiesst ihn mit 5 Schüssen, zwei davon als er wohl bereits tot am Boden lag. Und diese Geschichte kauft ihr das Obergericht in Zürich ab, spricht sie komplett frei. Man stelle sich nun ganz kurz den umgekehrten Fall vor, ein Mann, der zu seiner Freundin mit einer Pistole bewaffnet in die Wohnung fährt, sie dort mit 5 Schüssen erschiesst und dann auf Notwehr plädiert. Kein Gericht der Welt würde ihn freisprechen, aus gutem Grund. Aber Frauen dürfen sowas.

Auch Präsident Hollande hat eine Frau begnadigt, die ihrem Mann mehrfach in den Rücken (!) schoss, woran er starb.

Liebe Freunde. Auch wenn die Umstände noch so furchtbar gewesen sein mögen, es rechtfertigt nie einen heimtückischen Mord. Durch solche Urteile werden Männer zu Freiwild und einer Selbstjustiz preisgegeben. Und nur Männer. Denn alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

 

Es grüsst

Karl Müller